Bittere Niederlage gegen Haunstetten II zum Rückrundenauftakt.
Den Rückrundenstart am Samstag, 18.11.2020 markierte das
Spiel gegen den Zweitplatzierten TSV Haunstetten II, gegen welchen man im
Hinspiel nur denkbar knapp verloren hatte. Nach mitunter hitzigen 60 Minuten
stand der Sieger fest. Die favorisierten Gäste konnten sich mit 20:25 gegen die
SG 1871 Augsburg durchsetzen und untermauerten somit ihre Aufstiegsambitionen.
Nach ausgiebigem Urlaub wieder am Spielfeldrand, konnte Trainer Lubos Urban nahezu auf den gesamten Kader zurückgreifen, um den Haunstetter Herren spielerisch etwas entgegenzusetzen. Daher ließ der Coach der Augsburger unter der Woche im Training vermehrt Spielzüge einüben und wiederholen, sowie legte er großen Wert auf eine solide Abwehrarbeit, da diese gegen die körperlich in guter Verfassung befindlichen Ortsrivalen unabdingbar sein sollte.
Wer sich an den 28.09.2019 zurückerinnerte, der sollte genau wissen, dass auch, wenn der Gegner übermächtig erschien, ein Punkterfolg im Bereich des Möglichen war. Denn im Hinspiel war man lange mit den Haunstettern auf Augenhöhe und musste nur durch ein wenig intelligentes Foul am Mittelkreis im direkten Gegenstoß einen Siebenmeter hinnehmen, der den knappen 30:29-Sieg der Haunstetter ermöglichte. Somit waren die SGler hoch motiviert in die Partie gestartet und wollten auf keinen Fall frühzeitig aufgeben. Nach sechs Spielminuten führte man überraschend mit 3:2 Toren, hatte jedoch zunehmend Schwierigkeiten mit Marcus Seybold (TSV Haunstetten), der auf der linken Rückraumposition für mächtig Furore sorgte. Urban entschied sich für eine offensivere 5:1-Deckungsformation, welche das schnelle Passspiel im Rückraum unterbinden sollte. Goran Tomov erledigte seine Aufgabe mit Bravour und konnte mehrere gefährliche Pässe unterbinden und direkt zum Gegenstoß überleiten. Doch im Angriff war man, wie schon im Hinspiel, mit der verkappten 3:2:1-Abwehr der Gäste überfordert und fand immer seltener Anspielstationen, da man sich schlichtweg zu wenig ohne Ball bewegte und diesen oft unter Bedrängnis in die Hände, der auf Schnellangriffe lauernden Gäste, spielte. In der elften Minute war es dann soweit und mehrere Passfehler und schlechte Torabschlüsse bescherten den Haunstettern eine 4:7-Führung. Dieser Abstand hielt sich bis zur 21. Minute konstant (6:9). Plötzlich taten sich wieder Durchbruchsmöglichkeiten infolge effektiv gesetzter Kreissperren auf, welche die Gäste nur durch energisches Eingreifen entschärfen konnten. Infolgedessen erhielten diese in kurzer Zeit zwei Zwei-Minuten-Zeitstrafen, welche den Augsburger Jungs eine doppelte Überzahl bescherten. Diese nutzte man aus um in der 24. Minute zum 9:9 ausgleichen zu können. Nachdem die Gäste wieder auffüllen durften, gelangen ihnen durch geduldig herausgespielte Überzahlsituationen über die Außenpositionen mehrere Treffer, die eine 11:13-Führung zur Pause bedeuteten.
In seiner Halbzeitansprache forderte Coach Urban seine Männer auf, die Haunstetter vermehrt im Angriff unter Druck zu setzen und die eigenen Außenspieler besser in die Offensivbemühungen zu integrieren, da diese bisher nahezu nicht in Erscheinung getreten waren. Es war noch alles möglich in dieser Partie und das wusste der Cheftrainer der SG auch lautstark zu vermitteln.
Gewillt die Vorgaben des Trainers umzusetzen, begann man geduldiger im Angriff zu agieren, doch die nach wie vor offensive Deckung der Haunstetter stellte die Gastgeber weiterhin vor enorme Schwierigkeiten. So ist es schönen Einzelaktionen von Markus Walter (7 Tore) zu verdanken, dass man bis zur 37. Spielminute nur mit einem Tor in Rückstand war. Leider wurde man in der bisher recht sicher stehenden Defensive etwas nachlässiger und erlaubte den Angreifern immer häufiger den Durchbruch zum ersten Kreis ohne diese entscheidend zu stören, was dazu führte, dass vor allem Marcus Seybold (9 Tore) sich mehrfach durchsetzen konnte und erfolgreich abschloss. In der Offensive tat man sich schwer einfache Bälle zum Mitspieler zu bringen, spielte diese zu unbedacht zum Gegner und vergab erneut zahlreiche Tormöglichkeiten. Mitte der zweiten Halbzeit spielte man zwar mit, doch man konnte den Abstand nicht auf weniger als zwei Tore (19:21) verkürzen. Wie vom Trainer gefordert, gelang es nicht die Gäste zwingend unter Druck setzen. Diese spielten routiniert und geduldig ihre Spielzüge durch und konnten mehrfach von der rechten Außenposition abschließen. Allein den Torhütern ist es in dieser Phase zu verdanken, dass man nicht weiter hinten lag. Zu erkennen war auch, dass einzelnen Spielern, die nach längerer Pause wieder zum Team gestoßen waren, ein wenig die „Körner“ für die letzten Minuten fehlten, sodass man sich in den Schlussminuten der fortwährenden Angriffe der Haunstetter nicht mehr vollends mit aller Körperlichkeit entgegenstellen konnte. Diese konnten somit einen, ab Mitte der zweiten Halbzeit recht ungefährdeten, 20:25-Sieg einfahren und festigten somit Tabellenplatz Zwei.
Für die SG 1871 Gersthofen bedeutet dieser Sieg zwar eine weitere Niederlage, doch Trainer Urban konnte diesem Spiel durchaus auch Positives abgewinnen, denn das Team hatte sich als Einheit präsentiert, in der jeder für jeden kämpfte. Auch das Rückzugsverhalten war im Vergleich zu den letzten Spielen des vergangenen Jahres optimiert worden, auch wenn der letzte Schliff noch fehlte. Diesen geringfügigen Aufwärtstrend gilt es trotz dieser Niederlage auch in die Partie gegen den TSV Friedberg II am nächsten Wochenende mitzunehmen. Anpfiff zur Begegnung mit der Bayernliga-Reserve ist am Samstag, 25.01.2020 bereits um 14:00 Uhr in der Sporthalle des TSV Friedberg. Wir freuen uns auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung um gegen die, aktuell auf Rang Sieben befindliche, Friedberger „Zwote“ bestehen zu können.
Für die SG 1871 Gersthofen spielten: Wittgen, Müller (beide Tor), Kranz M., Koppe B., Erhard (2), Reisner (2), Pauler (2), Weigl, Walter Markus (7/1), Walter Manuel (1), Tomov (2), Feistle (4).
Auch die B-Jugend empfing am großen Heimspieltag, 18.01.2020 den ersten Gegner der Rückrunde, die SG Kempten-Kottern II, in der eigenen Halle am Meierweg. Bereits in der Hinrunde konnte das Team aus Augsburg mit einem deutlichen Sieg von sich überzeugen. Diesen Samstag setzten sich die B-Jugendlichen erneut durch und das mit 44:20 noch deutlicher als im Hinrundenspiel.
Die Gastgeber starteten gut in die Partie und dank der effizienten 5:1-Abwehr konnten viele Bälle aus der Defensive heraus erobert und in Torerfolge verwandelt werden. So ergab sich bereits bis zur zehnten Minute eine 8:2-Führung für die Hausherren. Als einziges Manko könnte man die gelegentlichen Verständigungsschwierigkeiten in der Abwehr anführen, die jedoch ob des Spielstandes eher weniger ins Gewicht fielen. Zum Halbzeitpfiff gingen die Teams mit einem 18:10 auf der Anzeigentafel in die Kabinen.
Die zweite Hälfte begann für die 1871er ebenfalls gut. Die Jungs konnten ihre Führung schnell ausbauen. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit lagen die Augsburger schon insgesamt 18 Toren vor den Gästen aus Kempten-Kottern. Erst gegen Ende der Partie wurde es dann doch noch turbulent. Unter anderem bedingt durch die teils unbeständige Linie der Unparteiischen, wurden bis dahin schon einige Zwei-Minuten-Zeitstrafen auf beiden Seiten gesammelt. Den Höhepunkt fand dieser Umstand dann in der 43. Minute, als die Heimmannschaft, dank zwei Zwei-Minuten-Zeitstrafen in Kombination mit einer zusätzlichen roten Karte, zeitweise nur noch mit drei Männern auf dem Feld stand. Dennoch lies man den Gästen keine Chance den Vorsprung zu verkürzen und beendete das Match mit einem Endstand von 44:20.
Die B-Jugendlichen des TSV 1871 treten am 01.02. in der Partie gegen den TSV Göggingen erneut zuhause auf das Spielfeld. Die Zeit bis dahin versucht man nun zu nutzen, um die letzten Unstimmigkeiten in den Abwehrreihen der Augsburger Jungs zu beheben.
Für den TSV 1871 Augsburg spielten: Eric (Tor), Benjamin (1), Andre (14), Luis (1), Markus, Felix (12), Noah (4), Stefan (7), Ivan, Nils (5).
Am 14.12.2019 waren die 1871-Damen zu Gast beim TSV Aichach II. Mit neuer Motivation durch den vergangenen Sieg gegen die HSG Lauingen Wittislingen II, wollte man auch hier weitere wichtige Punkte mit nach Hause nehmen. Nach einem spannenden Match mussten sich die Damen allerdings in letzter Sekunde mit 16:15 geschlagen geben.
Erneut stand man mit einer sehr knappen personellen Besetzung einer vollen Bank auf der anderen Seite gegenüber. Aber nicht nur deswegen nahm man diese Partie nicht auf die leichte Schulter, denn auch in der Tabelle lagen die Teams nicht weit voneinander entfernt.
Die Partie begann für die Damen, wie so oft, nicht optimal: die ersten drei Treffer gingen sogleich auf das Konto der Gastgeberinnen, wohingegen sich die 1871erinnen sichtlich schwer taten im Spielgeschehen anzukommen. Sogar die erste 7m-Chance wurde an diesem Samstag Nachmittag erfolglos vergeben. Erst Nicole Dobberstein, die sich im weiteren Spielverlauf erneut von ihrer besten Seite zeigte, erlöste die Augsburgerinnen in der sechsten Minute von der quälenden 0 auf der Anzeigentafel. Doch dem Team des TSV Aichach II gelang es immer wieder erfolgreich auf das Tor der Gäste abzuschließen und sich so eine zeitweise Führung von fünf Toren herauszuspielen. Doch so leicht wollten sich die Tiger-Damen nicht abfertigen lassen. Durch nun agiler gespieltere Angriffe und einer konsequenteren Abwehrformation kämpften sich die Mädels bis zur Halbzeitpause zum 10:8 heran.
Die Marschrichtung nach der Pause war klar und zunächst konnte Annika Haas kurz nach der Pause auch den wichtigen Anschlusstreffer zum 10:9 erzielen. Doch der TSV Aichach II behielt hartnäckig die Oberhand und blieb die weitere Spielzeit mit zwei bis drei Toren in Front. Die beiden Teams lieferten sich die gesamte zweite Halbzeit einen offenen Schlagabtausch, der seinen Höhepunkt in der 60. Minute fand, als Sandra Asztalos 40 Sekunden vor Schluss den Ausgleichstreffer zum 15:15 erzielte. Der Ball lag nun jedoch ein letztes Mal in den Händen der Gastgeberinnen, die in allerletzter Sekunde den Ball tatsächlich noch einmal im Gehäuse der 1871er unterbrachten und sich so den Sieg sicherten.
Konnte man dieses Mal leider nicht mit dem Spielergebnis überzeugen, zeigten die Damen dennoch einen tollen Team- und Kampfgeist auf dem Feld. Die Weihnachtspause wird nun genutzt, um sich zu erholen und diverse Verletzungen und Krankheiten auszukurieren. Gestärkt will man dann in das neue Jahr und die Rückrunde starten, in der noch einige offene Rechnungen zu begleichen sind.
Die Damen wünschen allen Fans und Unterstützern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Für den TSV 1871 Augsburg spielten: Holtz, Freter (beide Tor), Birk, Haas (1), Dobberstein (5), Asztlos (4), Pogacias, Schwemmreiter (3), Schmatkow, Jennifer (2).
Die Partie der zweiten Mannschaft der SG 1871 Gersthofen zeigte wieder einmal ganz schonungslos die Defizite des Teams auf, die Gäste aus Hochzoll konnten die Punkte daher ohne größere Anstrengungen mitnehmen.
Doch von Anfang an: Coach Fischer konnte wieder auf Torhüter Elias Winkelbauer, sowie Routinier Manfred Fröhlich zurückgreifen, was ihm zumindest die Möglichkeit gab, den anderen tapferen Kriegern ab und an eine kurze Verschnaufpause zu geben. Auch die Marschroute war von Anfang an klar. Es galt, den Tempohandball der Hochzoller zu unterbinden und diese dazu zu zwingen, tatsächlich Handball zu „spielen“. Leider gelang es nur anfangs, die Vorgabe zu erfüllen. Die SG stand in der Defensive recht kompakt, sodass sich die Gäste im Positionsspiel ihre Treffer erarbeiten mussten. In der Offensive konnten die Tiger die ersten Bälle souverän im Tor unterbringen, sodass die ersten zehn Minuten relativ offen verliefen. Ab diesem Moment jedoch geriet das Angriffsspiel der Gastgeber etwas ins Stocken und es schlich sich wieder das altbekannte Wurfpech ein. Hochzoll nutzte dies eiskalt aus und konnte dadurch einfachste Tore über Gegenstöße erzielen. Die SG blieb in den Sprintduellen zumeist nur der zweite Sieger. Eine Vorentscheidung war somit bereits nach 22 gespielten Minuten gefallen, als die Gäste vom 12-Apostel-Platz mit 8:14 davongeeilt waren. Immer wieder wurde in der Partie jedoch sichtbar, dass die DJK durchaus auch ihre Schwächen hat, gerade dann, wenn sie auf eine Abwehr trifft, die Gegenwehr leistet. Da die Gegenwehr an diesem Nachmittag jedoch recht dürftig ausfiel, endete die erste Spielhälfte mit einem deutlichen 11:19.
Die Halbzeitansprache von Coach Fischer beinhaltete die bereits
angesprochenen Punkte und die Aufforderung, sich von diesem Gegner nicht
vorführen oder gar abschießen zu lassen. Auch auf die eigenen Stärken wurde
eingegangen und gefordert, diese noch mehr in die Waagschale zu werfen.
So begann die zweite Halbzeit sogar vielversprechend, die Gastgeber konnten zwei schnelle Tore in Folge erzielen und den Abstand etwas verkürzen. Danach kam aber der Hochzoller Motor wieder auf Touren und machte da weiter, wo er Ende der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Tor um Tor wurde erzielt. Die Jungs der SG sahen meistens nur noch den Kondensstreifen am anderen Ende des Spielfelds. Lobend erwähnen muss man hier Udo Kasten im Tor, der mit Glanzparaden einige Chancen zunichte machen konnte. Das Spiel war Mitte der zweiten Halbzeit längst entschieden. Die Tiger erkämpften sich dennoch wacker ihre Tore und wollten eine absolute Demontage verhindern. Dies gelang in gewisser Weise, verhinderte man zumindest, dass die Hochzoller die 40-Tore-Marke nicht mehr knacken konnten. Selbstredend ist dies nur ein schwacher Trost für das Team.
Das Schiedsrichtergespann beendete die Partie nach einer –
zumindest von einer Seite – temporeich geführten Partie schließlich mit 23:37.
Zum Schluss dann doch noch etwas erfreuliches: Alle Feldspieler der SG 1871
Gersthofen konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Auch kleine Erfolge
müssen erwähnt werden!
Am kommenden Wochenende ist Pause angesagt. Dies kommt dem Team
sehr entgegen, um die letzen Niederlagen zu verdauen und neuen Mut zu fassen.
Die nächste Begegnung findet dann am 7.
Dezember 2019 in Mering statt. Der Blick auf die Tabelle verrät, dass auch
dieses Team gegen den Abstieg kämpft, ein Sieg würde der SG hier sicher gut zu
Gesichte stehen. Daher freut sich das Team über jeden treuen Fan, der die Reise
mitmacht. Anpfiff in Mering ist um 19:45 Uhr. [MZ]
Für die SG 1871 Gersthofen spielten:
Elias Winkelbauer, Udo Kasten (beide Tor), Maximilian Koppe (4), Andrei Lungu (1), Niklas Fischer (5), Dominik Grygieratzki (1), Jan Kandzora (5/2), Nico Schwarz (2), Mathias Ziernhöld (1), Maximilian Öschay (1), Alexander Fischer (2), Manfred Fröhlich (1).
Am 16.11.2019 empfingen unsere Jungs der männlichen B-Jugend den Tabellenführer aus Königsbrunn in heimischer Halle. Mit nur einem Auswechselspieler sah man sich einer 14-Mann starken Wand des BHC gegenüber.
Die 1871er starteten hochmotiviert und sehr erfolgreich. Bis zur 10. Minute gelang es unseren Jungs eine grandiose 7-Toreführung auf 9:2 herauszuspielen. Eine Auszeit der Gäste brachte jedoch die Wende ins Spiel und unsere Jungs wurden leider schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt – alle ihre Bemühungen blieben erfolglos. Die Königsbrunner nutzten diese Schwächephase gekonnt und erspielten sich mit einem 13:2-Lauf einen sicheren Vorsprung mit 16:11 zum Halbzeitpfiff.
Nach dem Seitenwechsel konnte sich unser Team noch zweimal auf einen Abstand von drei Toren herankämpfen, jedoch hinterließ der dezimierte Kader konditionell und in der Konzentration Spuren und man traf in der Verteidigung nicht mehr die nötigen Absprachen. Auch im Angriff kam es zu Unstimmigkeiten und man konnte die ersehnten Treffer nicht im Tor versenken.
Nun gilt es für die Mannschaft in der kommenden Woche Ihre Kräfte zu regenerieren, um am Samstag, den 23.11.2019, auswärts gegen Dinkelscherben wieder in gewohnter Leistung auf dem Feld zu stehen.
Für den TSV 1871 spielten:
Eric (Tor), Benjamin (1), Andre (9), Markus (2), Felix (3),Noah (1), Stefan (4/2), Nils (3)
Nach dem Sieg der vergangenen Woche traten die Damen des TSV 1871 am Samstag, 02. November 2019, erneut hoch motiviert gegen den TSV Göggingen II in den Ring. Der Kampfgeist, den die Mädels an den Tag legten, wurde letzten Endes auch belohnt, denn die 1871erinnen erkämpften sich erneut einen Sieg und schlugen das Team aus Göggingen mit 10:15.
Mit einem energiegeladenen Schlachtruf stimmten sich die Mädels auf die Partie ein, jedoch ging das erste Tor zunächst einmal an die Gastgeberinnen. Erst nach knapp fünf gespielten Minuten eröffnete Sandra Asztalos mit dem ersten Tor für die Augsburger das Duell. Zehn Minuten lang hielten die Gögginger Damen Schritt und erzielten immer wieder den Anschlusstreffer, doch die Abwehrformation der 1871erinnen arbeitete zunehmend effizienter und auch in der Offensive konnte der Ball immer häufiger im Gehäuse der Heimmannschaft untergebracht werden. Bis zur Halbzeitpause eroberten und hielten die Augsburger Mädels, trotz teilweise wieder verschenkten Torchancen, kontinuierlich eine knappe Führung. Zur Pause stand ein erfreuliches 5:9 für die Gäste auf der Hallenuhr.
In der zweiten Halbzeit wollten die Tiger-Damen unbedingt an die bisher vorgetragene Leistung anknüpfen und vor allem an ihrer, aus den letzten Partien bereits bekannten, schlechten Chancenverwertung weiter arbeiten. Denn oft fehlte nur die letzte Konzentration beim Abschluss auf das Tor der Gögginger. Doch auch in diesem Match wollte es den 1871-Mädels fast zehn Minuten lang nicht gelingen wieder in das Spiel zurückzufinden, was die Gastgeberinnen umgehend dazu nutzten sich erneut auf zwei Tore heranzukämpfen. Erst Stephanie Lichtenstern holte die Damen aus ihrer (fast schon) typischen schlechten Anfangsphase der zweiten Hälfte, indem sie zwei Tore hintereinander gezielt im gegnerischen Kasten platzierte. Während die Damen des TSV 1871 im weiteren Verlauf noch vier Mal erfolgreich auf das Tor der Gastgeberinnen abschließen konnten, taten sich ihre Kontrahenten immer schwerer. Geschuldet war dieser Umstand zum Einen der souverän stehenden Abwehr der Augsburger Mädels, aber zum Anderen auch einer erneut hervorragend aufgelegten Marie Holtz, die an diesem Tag alle 7m-Würfe der Gegner (fünf an der Zahl) parierte und die Spielerinnen aus Göggingen damit zum Verzweifeln brachte. Mit jeweils fünf Toren durften sich Jennifer Schmatkow und Sandra Asztalos den Titel der Torschützenkönigin dieser Partie teilen.
Mit dem Schlusspfiff sicherten sich die 1871-Damen mit einem Endstand von 10:15 weitere wichtige Punkte für ihr Konto und kletterten damit auf den dritten Tabellenplatz. Das kommende Wochenende haben unsere Mädels erneut spielfrei – was bedeutet, dass alle nochmal die Möglichkeit haben, genügend Kraft für das kommende Spiel zu sammeln. Am Sonntag, den 17.11.2019, tritt das Team dann erneut mit vereinten Kräften vor heimischem Publikum um 15:00 Uhr gegen den TSV Haunstetten IV an. Die Damen freuen sich über zahlreiche Unterstützung!
Die Partie zwischen dem gastierenden SG 1871 Gersthofen und
dem bis dato zweitplatzierten Kissinger SC am vergangenen Samstag, 02.11.2019
fand einen überraschenden Sieger. Die SG 1871 gewann dank einer starken
Mannschaftsleistung und einem hervorragenden Torhüter das Duell mit 23:26 und
etabliert sich somit im Mittelfeld des Klassements.
Im Vorfeld der Begegnung war klar, dass diese Auswärtsfahrt kein leichtes Unterfangen sein würde, da man es, bei dem seit Jahren mit dem Aufstieg liebäugelnden Kissinger SC, mit einer starken Mannschaft aufnehmen musste. Zugleich konnte Alex Fischer als Vertretung von Lubos Urban nicht auf alle Spieler zurückgreifen, weswegen einigen Jungspielern aus der zweiten Mannschaft eine Chance gegeben wurde sich zu empfehlen. Von Beginn des Spieles an machten die beiden Schiedsrichter klar, dass sie eine konsequente Linie verfolgen und kleinste Rangeleien und Fouls sofort ahnden, was zunächst ein wenig den Spielfluss hinderte, doch insgesamt zu einer allzeit fairen Partie führte. Zunächst einmal mussten sich die Augsburger an die sehr schnelle Spielweise der Heimmannschaft gewöhnen, welche mit unbändigem Antrieb nach vorne stürzten. In den ersten Minuten schenkten sich beide Teams nichts. Kissingen agierte aus einer stabilen Abwehr heraus und schaltete schnell um. Die Gäste ließen in der Anfangsphase zahlreiche Tormöglichkeiten ungenutzt, sodass bis zur elften Minute ein Kopf-an-Kopf-Rennen stattfand. In der 16. Spielminute wusste sich Yannik Scherer im Mittelblock nicht mehr anders zu helfen als den Kreisläufer der Gastgeber am Trikot zu halten, woraufhin er eine gerechtfertigte Zwei-Minuten-Zeitstrafe erhielt. In dieser Unterzahlsituation verteidigte man mit Mann und Maus und verhinderte so, dass Kissingen den Abstand vergrößern konnte. Nachdem auch der Spielmacher der Kissinger, Tim Antonitsch, aufgrund eines zu losen Mundwerks von den Unparteiischen temporär des Feldes verwiesen wurde, konnten die SGler zum 6:6 ausgleichen, auch dank eines gehaltenen Siebenmeters und mehrerer entschärfter Würfe aus dem Feld durch Torhüter Müller. Im Angriff gesellte sich nun bei den Gästen ein wenig Aluminiumpech dazu. Nichtsdestotrotz gelang es durch schöne Einzelaktionen eine Zwei-Tore-Führung herzustellen, welche auch bis zur Halbzeit Bestand hatte, sodass beide Teams beim Spielstand von 10:12 den Gang in die Katakomben antraten.
Die Worte, die Coach Alex Fischer in der Pausenansprache fand, trafen offenbar mitten ins Schwarze, denn nach dem Pausentee legten seine Männer konzentriert los und vergrößerten den Vorsprung auf 10:14 Tore. Unterstützt vom, an diesem Tag in Topform befindlichen, Michael Müller im Gehäuse, war die Abwehr nun bissiger als vor der Halbzeitpause. Dies äußerte sich jedoch auch in etwas unüberlegten Defensivaktionen, welche sogleich mit Zwei-Minuten-Strafen geahndet wurden. Nun legte auch Manuel Feistle so richtig los und konnte durch geistreiche Aktionen einige Tore erzielen. Doch in der Verteidigung musste man dem hohen Tempo und der damit verbundenen Konzentration Tribut zollen, sodass die Abwehrreihen in der Folge zu passiv agierten und den Kissingern zu viel Raum boten, welchen diese umgehend ausnutzten. So kämpften jene sich Tor um Tor zurück ins Spiel und beschäftigten die in Überzahl spielenden Fischer-Jungs zusehends. In eigener Unterzahl gelang den Kissingern der Ausgleich zum 18:18 nach 43 gespielten Minuten. Dazu gesellten sich Schwächen im Abschluss auf Seiten der SG, welche deren Trainer dazu nötigten seinen Spieler eine kurze Verschnaufpause zu gönnen. Fortan gelang es wieder sich den Kissingern mit breiter Brust in der Abwehr entgegenzustellen und deren Kombinationshandball zu stören. Im Angriff wurde man zwingender und erarbeitete sich dadurch zwei Siebenmeter, welche Lukas Schmölz sicher verwandelte, sodass nach 54 Minuten erneut eine 21:23-Führung auf der Anzeigetafel zu erkennen war. Doch die Blau-Weißen steckten nicht auf und fanden, nach einer Auszeit, zurück zu ihrem Spiel. Angepeitscht von den eigenen Fans stellten sie in der 56. Minute den Ausgleich zum 23:23 her. Dennoch blieben die SG-Cracks gelassen und ließen sich auch von einer offensiveren Deckungsvariante nicht verwirren. Hinzu kam, dass Michael Müller im Tor seine katzengleichen Fähigkeiten ein ums andere Mal unter Beweis stellte und die Werfer zur Verzweiflung trieb. Die letzten Minuten der Begegnung waren geprägt von einer mannschaftlichen Geschlossenheit, welche man in dieser Saison selten so gesehen hatte. Den vorentscheidenden Treffer zum 23:26-Auswärtssieg erzielte Markus Walter bereits in der 58. Spielminute und man konnte ein letztes Aufbäumen der Kissinger verhindern, indem man, auch mit ein wenig Glück und einigen sehr starken Torhüterparaden, das Momentum auf seiner Seite behalten konnte.
Dieser Auswärtserfolg ist, umso höher einzuordnen, da man
gegen den klar favorisierten Aufstiegsaspiranten als Underdog in die Partie
gestartet war. Durch eine kämpferische Einstellung und Lust am Handballspiel
konnte man den Gastgebern zwei wichtige Punkte um den Klassenverbleib abringen.
Das nächste Spiel findet am kommenden Samstag, 09.11.2019 um 20:00 Uhr beim
Mitaufsteiger BHC Königsbrunn statt, dem man in der vergangenen Spielzeit zwei
Mal die Punkte abnehmen konnte und welcher sich aktuell auf Rang Neun der
Tabelle befindet. Es ist davon auszugehen, dass diese Partie erneut einiges an
Brisanz zu bieten hat und deswegen freuen sich Mannschaftsverantwortliche und
Spieler umso mehr darauf auch in Königsbrunn auf ihre zahlreichen Anhänger
zählen zu können.
Für die SG spielten:
Müller (Tor), Koppe M., Kranz M., Koppe B., Erhard (1), Fischer, Pauler (7), Schmölz (7/2), Walter (2), Reithmeier (2), Scherer (1), Feistle (6), Öschay.
Das spielfreie Wochenende nutzten die Mädels, um die erste Niederlage der Saison aufzuarbeiten und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Und das mit Erfolg! Gegen den TV Gundelfingen II am 27.10.2019 konnten die 1871-Damen mit einem hart erkämpften 14:10 erneut von sich überzeugen.
Hoch motiviert startete das Team in die Begegnung mit dem TV Gundelfingen II und präsentierte sich von Beginn an überlegen. Die ersten Minuten zeigten die Gastgeberinnen, was sie in den letzten Trainingseinheiten ausgiebig trainiert hatten – eine starke Abwehr! So stand nach sieben gespielten Minuten ein 4:0 für die Heimmannschaft auf der Anzeigentafel. Erst in der achten Minute konnten die Gundelfinger Damen – durch einen 7-Meter – erstmals erfolgreich auf das Tor der 1871er abschließen. Die größte Schwäche seitens der TSV Damen lag in den folgenden Minuten an der unglaublich schlechten Chancenverwertung vor dem gegnerischen Tor. Dieses Tief nutzte das Team aus Gundelfingen umgehend, um bis zur 19. Minute auf ein 4:4 auszugleichen. Doch bereits kurze Zeit später brachte Alexandra Schwemmreiter die 1871er mit zwei verwandelten 7-Meter zurück ins Spiel. Auch die taktische Auszeit der Gäste fünf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit half diesen nicht den Vorsprung noch einmal zu verkürzen. Mit ihrem Treffer zum 7:4 sicherte Sandra Asztalos ihrem Team eine Drei-Tore-Führung zur Halbzeitpause.
Die ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff der Partie gelang es den 1871erinnen an die Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen und so hielten sie die Gundelfinger weiter auf Abstand. Als starker Rückhalt erwies sich abermals Torhüterin Marie Holtz, die trotz zwischenzeitlicher Knöchelverletzung das Spiel bis zum Schluss bestritt. Die immer noch mangelhafte Chancenverwertung der Augsburger Mädels in Kombination mit der Unkonzentriertheit, die sich in das Spiel des Teams schlich, ermöglichte es nun auch den Gästen wieder ins Spiel zu kommen. Der erneute Ausgleich zum 9:9 kam einem Weckruf gleich und alle Spielerinnen des TSV 1871 kehrten noch einmal ihre Willensstärke und Kampfgeist nach außen. So kamen die Gäste aus Gundelfingen in den letzten zehn Minuten lediglich noch einmal zum Zug, wohingegen die Mädels des TSV mit fünf Toren ihre Führung erneut behaupten konnten. Mit dem Schlusspfiff endete die Partie mit einem 14:10 Heimerfolg für die 1871-Damen.
Dank diesen zwei wichtigen Punkten rangieren die Tigerladies aktuell auf dem vierten Tabellenplatz und damit im oberen Mittelfeld der Tabelle. Alexandra Schwemmreiter hingegen kletterte dank ihrer souveränen Leistung am 7-Meter-Punkt sogar auf den zweiten Rang der 7-Meter-Statistik der Bezirksklasse. Am kommenden Samstag um 15:30 Uhr gehen die 1871-Mädels auswärts gegen den TSV Göggingen II erneut auf Punktejagt und freuen sich über zahlreiche Unterstützung
Zum ersten Heimspiel in Gersthofen war die TSG Augsburg zu Gast. Eine Mannschaft, die man bereits aus einigen vorangegangenen Duellen kannte. Coach Fischer wusste daher die Stärken und Schwächen der Gäste auszumachen und sein Team darauf vorzubereiten.
Auch in dieser Partie konnte Fischer wieder auf einen gut
besetzten Kader zurückgreifen, was sich auch im Spielverlauf bemerkbar machte. Von Anfang an ging die SG 1871 Gersthofen hoch konzentriert ins
Match. Eine stabile Defensive machte es der TSG Augsburg sehr schwer, sich
durchzusetzen. Zusätzlich war auch diesmal wieder Torhüter Elias Winkelbauer in
überragender Verfassung. Er hielt, was zu halten war und wuchs sogar immer
wieder über sich selbst hinaus. Auch in der Offensive wurden gute
Wurfmöglichkeiten kreiert, die dann auch souverän im Gehäuse der Gäste
untergebracht werden konnten. Somit hatte man sich bereits nach guten zehn
Minuten den ersten richtungsweisenden Vorsprung von 5:1 erarbeitet. Im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts arbeitete die Abwehr
weiterhin sehr konzentriert, folglich konnten Goran Tomov und Maximilan Öschay
einfache Tore durch Konter erzielen. Hoch verdient bat das
Schiedsrichtergespann die beiden Teams dann beim Spielstand von 14:7 für die
Tigers zum Pausentee in die Kabinen.
Coach Fischer ermahnte das Team in der Halbzeitpause, auf keinen Fall nachzulassen. Zu oft hatte man sich in der Vergangenheit bereits mit einer schwachen zweiten Hälfte um den verdienten Lohn gebracht.
Zunächst sollte sich die SG die mahnenden Worte Fischers auch zu Herzen nehmen. Der Vorsprung wurde weiter kontinuierlich ausgebaut, sodass nach 39 Minuten bereits das 22:10 aus Sicht der SG erzielt werden konnte. Ab diesem Zeitpunkt war man sich aber seiner Sache wohl etwas zu sicher und lud die TSG Augsburg ein, das Spiel wieder unnötig spannend zu machen. Die Absprache in der Defensive stimmte nicht mehr, man nahm sich Würfe, die man sich nicht nehmen musste und der eine oder andere technische Fehler schlich sich ein. Coach Fischer reagierte daraufhin und versuchte, sein Team während eines Time-Outs wieder neu zu ordnen. Dies gelang leider nur mäßig. Die Gäste waren in der zweiten Hälfte weiterhin das bessere Team. Glücklicherweise konnte die SG aber von ihrem Zwischenspurt profitieren, sodass der Sieg im Endeffekt zu keiner Zeit wirklich in Gefahr war.
Dennoch darf dies der SG 1871 Gersthofen in den kommenden Spielen nicht erneut passieren, andernfalls wird es sicherlich sehr schwer werden, weitere Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Die Mannschaften trennten sich schließlich mit 30:24, was auch in dieser Höhe durchaus in Ordnung ist.
Weiter geht es für die Zweite bereits am kommenden Samstag. Dann
ist das Team zu Gast beim TSV Haunstetten, Anwurf ist um 16:00 Uhr. Über
zahlreiche und lautstarke Unterstützung wie gegen die TSG freut sich das Team!
[MZ]
Für die SG 1871 Gersthofen spielten:
Elias Winkelbauer, Udo Kasten (beide Tor), Maximilian Koppe (5), Jonas Winkelbauer, Andrei Lungu, Niklas Fischer (2), Dominik Grygieratzki, Goran Tomov (6), Michael Torpier (1), Arman Kurtovic (1), Jan Kandzora (9), Mathias Ziernhöld, Maximilian Öschay (5), Maximilian Wessoly (1).
Am Samstag, den 12.10.2019 fand der zweite Qualifikationstag der gemischten E-Jugend in Bobingen statt. Dort traten die Tigerkids gegen die Teams des TSV Bobingen und den TSV Schwabmünchen II an.
TSV 1871 Augsburg – TSV Schwabmünchen II 7:9 (0:8)
Im ersten Spiel des Tages galt es sich gegen die Kinder des TSV Schwabmünchen II zu beweisen. Diese legten jedoch schnell vor uns zogen bis zur ersten Halbzeit deutlich davon. Die Tigerkids hatten sichtlich Mühe sich auf dem Spielfeld zu orientieren und fand man den Weg zum gegnerischen Tor fehlte das nötige Glück, um den Ball dort auch unterzubringen. Geknickt gingen die Kinder des TSV 1871 zur Halbzeitpause vom Spielfeld. Dass dies keine leichte Partie mehr werden würde, war wohl allen klar, doch man wollte den Kopf nicht in den Sand stecken und nochmal alles aus sich herausholen. Und so startete kurz nach Anpfiff der zweiten Spielhälfte eine rasante Aufholjagd seitens der Augsburger. Tor um Tor ließen die kleinen 1871er den Vorsprung der Gegner schrumpfen. In der Abwehr wurde sogar so effizient gearbeitet, dass dem TSV Schwabmünchen in dieser Spielhälfte nur noch ein einziges Tor gelang. Leider reichte letztendlich die Zeit nicht mehr aus das Spiel doch noch zu drehen und so ging man mit einem Endstand von 7:9 vom Platz. Der Kampfgeist aus der zweiten Halbzeit galt es nun mit in das nächste Spiel zu nehmen.
TSV Bobingen – TSV 1871 Augsburg 11:6 (7:3)
Nach einer kurzen Verschnaufpause mussten die Tigerkids erneut ran. Dieses Mal gegen die Heimmannschaft dem TSV Bobingen. Dass auch diese Partie keine leichte werden würde war klar, hatte man bereits das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem TSV Bobingen und dem TSV Schwabmünchen II gesehen. Dennoch waren die Kids hoch motiviert. Leider fand man abermals nicht gleich richtig ins Spiel und es fehlte an der nötigen Abstimmung in der Abwehr 1871-Kids, sodass das Team des TSV Bobingen immer wieder frei auf das Augsburger Tor werfen konnten. Zwar Verbesserte sich die Abwehrarbeit erneut in der zweiten Spielhälfte, doch musste man sich in dieser Partie letzten Endes deutlicher mit 11:6 geschlagen geben.
Die Tigerkids haben nun bis zur nächsten Qualifikationsrunde im November genügen Zeit weiter zu üben, um mit der tollen Teamleistung aus dem ersten Spiel öfter zu glänzen.
Für den TSV 1871 Augsburg spielten: Casandra, Max, Moritz, Luka, Ena, Toni, Sabine, Cristina, Penelope, Nikolozi, Sebastian, Melvin