Schlagwort: TSV Gersthofen

Heimspieltag der E-Jugend am 07.12.2019

Team_E-Jugend_Saison_2019/2020

Am 07.12.2019 waren die E-Jugend Teams des TSV Gersthofen und des TSV Bobingen in der TSV 1871-Halle zu Gast.

TSV 1871 Augsburg – TSV Gersthofen II 7:5 (6:2)

Den Auftakt des Spieltages gaben die Tigerkids am Vormittag gegen das Team des TSV Gersthofen II. Die 1871-Kinder waren torlustig und dominierten die gesamte erste Halbzeit über. Besonders Max, Melvin und Toni konnten den Ball im Tor der Gäste unterbringen. Mit einem Zwischenstand von 6:2 besprachen sich die beiden Teams zur Pause.

Nachdem man sich einen souveränen Vorsprung herausgespielt hatte konnten nun auch die etwas schwächeren Kids beweisen was sie gelernt hatten. Dies hatte zwar zur Folge, dass man den Kindern aus Gersthofen nun ins Spiel verhalf, jedoch konnten so alle 1871-Kinder wertvolle Spielerfahrung sammeln. Mit 7:5 durften die Tigerkids jedoch trotzdem den ersten Sieg des Tages für sich verbuchen.

TSV 1871 Augsburg – TSV Bobingen II 7:11 (3:6)

In die zweite Begegnung des Tages gegen den TSV Bobingen II fanden die Tiger-Kids nicht so leicht. Schnell gingen die Gäste mit vier Toren in Führung. Vor allem eine wendige Bobingerin machte den 1871-Kindern das Leben in der Abwehr schwer und erzielte viele Tore für ihr Team. Zur Halbzeit stand ein 3:6 auf der Hallenuhr und damit aber noch alles offen.

Die zweite Spielhälfte musste nun also dazu genutzt werden den Rückstand aufzuholen und daran arbeiteten die Augsburger Kids sehr engagiert, jedoch wollte der Ball leider nicht so recht den Weg in das Tor finden. Mit 7:11 mussten sich die 1871er letzten Endes gegen das Team aus Bobingen geschlagen geben.

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SG 1871 Gersthofen – TSV Schwabmünchen 17:33 (7:12)

Team_Herren II_Saison_2019/2020
Schwabmünchen eine Nummer zu groß für SG 1871 Gersthofen

Am Samstagabend, 23.11.2019 traten sich die SG 1871 Gersthofen und der TSV Schwabmünchen in der Sporthalle des Paul-Klee-Gymnasiums gegenüber. Das Kräftemessen endete nach 60 Minuten deutlich mit 17:33 für die Gäste. Die Negativserie der SG hält somit schon seit drei Spielen an.

Die Vorzeichen der Partie waren mehr als ungünstig, da Coach Lubos Urban aufgrund einer Knieverletzung, zusätzlich zu den bereits vermeldeten Ausfällen, nun auch auf Teamkapitän Lukas Schmölz verzichten musste. Daher wurde der „Doppel-Maxi“ (Maximilian Koppe und Maximilian Öschay) aus der zweiten Mannschaft nachnominiert, um Alternativen zur Verfügung zu haben und den jungen Spielern zugleich Spielpraxis zu ermöglichen.

Die ersten Spielminuten vergingen und es war zunächst kein großer Klassenunterschied auszumachen. Nach knapp sieben Spielminuten führte die SG sogar hauchdünn mit 3:2 Toren, doch von dort an wollte Vieles nicht mehr gelingen. Das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff funktionierte in dieser Spielphase ausgezeichnet, doch war selten von Erfolg gekrönt, da sich die Schwabmünchner ebenfalls sehr zügig in der Defensive sortierten. Schwabmünchen agierte aus einer körperlich harten, wenn doch fairen Abwehr heraus und nur Torhüter Müller und seiner großartigen Paraden war es zu verdanken, dass nicht jetzt schon das Spiel aus der Hand gegeben wurde. Doch der TSV legte den Gangwahlhebel um und erhöhte das Tempo von hinten heraus, sodass man mehrere Tempogegenstöße nicht abwehren konnte und schlicht zu langsam in der Rückwärtsbewegung war. Oftmals konnten die Gäste eine Überzahl im Schnellangriff erzwingen und ließen der Abwehr keine Chance. Nach knapp 19 Minuten waren die Schwabmünchener mit 4:8 davongezogen. Das eigene Angriffsspiel stellte sich als sehr einseitig und Lauf arm dar. Kam man doch einmal zum Abschluss vergab man diese sicheren Möglichkeiten mangels Konzentration und Zielgenauigkeit, denn auch die technischen Fehler und Fehlpässe, vor allem auf die Kreisposition, häuften sich. Dem konnte auch der sonst so sichere Siebenmeterkiller „Gunnar“ im Tor nichts entgegensetzen, denn seine Vorderleute vermochten es nicht ihm zu helfen. Zudem kamen auch mehrere fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns, welches mit der Partie ein wenig überfordert wirkte. Dies war jedoch nicht ausschlaggebend für diesen ausbaufähigen Auftritt der ersten Spielhälfte. Beim Spielstand von 7:12 zugunsten von Schwabmünchen wurden die Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste geendet hatte. Schwabmünchen spielte mit hoher Geschwindigkeit von hinten heraus und vollendete die einstudierten Spielzüge überlegt, sodass die Führung rasch auf 8:16 anwuchs. Im Angriff fehlte den SGler insbesondere die sonst über Lukas Schmölz ausgestrahlte Torgefahr aus dem Rückraum. Spielzüge wurden selten zu Ende gespielt und teilweise war das Auge für den besser postierten Mitspieler nicht vorhanden, sodass man sich immer mehr in der Abwehr des TSV verbiss. Die Schwabmünchener Cracks drückten weiter auf das Tempo und man hatte zusehends Mühe in die schnelle Rückwärtsbewegung zu kommen, sodass die harmlosen Aktionen in der Offensive mehrmals in leichtfertigen Ballverlusten endeten, welche wiederum zu Gegentoren führten. Knapp 15 Minuten vor Abpfiff lagen die Gäste erstmals mit zehn Toren in Front. Dies war scheinbar für einige Spieler Grund dafür, das Rückzugsverhalten gänzlich einzustellen. In der Schlussphase des Spiels konnte man kein Schippchen mehr drauflegen und vergab zahlreiche Tormöglichkeiten kläglich. Selbst Würfe auf das freie Tor fanden nicht ihren Weg. Die Fehlerquote in Sachen technischer Fehler stieg weiter an und so war es nur konsequent, dass Schwabmünchen die Spielgeschwindigkeit aufrechterhielt. Nach einem Torwurfversuch landete Michael Reithmeier unglücklich auf der Hand und kugelte sich den Daumen aus. An dieser Stelle gute Genesung. Da man sich nun vollends aufgegeben hatte, verfolgte manch eine Akteur die Partie in passiver Starre, welche auch der gesamten Bank anzulasten ist. Die eigenen Offensivbemühungen wurden ideenlos und sehr unsicher vorgetragen, sodass die 17:33-Heimniederlage in ihrer Höhe vollkommen gerechtfertigt ist. Mit ausschlaggebend hierfür waren insbesondere die mangelnde Chancenverwertung und die phasenweise nicht vorhandene Abwehr.

Nun gilt es die eigene Leistung zu reflektieren und Schlüsse für das nächste Spiel in zwei Wochen gegen die auf Tabellenplatz Fünf befindliche HSG Lauingen-Wittislingen zu ziehen. Anpfiff hierzu ist am Samstag, 07.12.2019 um 19:30 Uhr in der Halle am Meierweg. Wir hoffen auch hier wieder auf zahlreiche Unterstützung unserer treuen Anhänger und wünschen ein schönes spielfreies Wochenende.

Für die SG 1871 Gersthofen spielten:

Wittgen, Müller (beide Tor), Koppe M. (1), Kranz M., Koppe B., Erhard (3), Walter (6/3), Reithmeier (3), Scherer (2), Tomov (1), Feistle, Öschay (1/1).

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Spieltag der männlichen D-Jugend am 17.11.2019

Team_D-Jugend_Saison_2019/2020

Am 17.11.2019 trat die männliche D-Jugend vor heimischem Publikum in ihrem ersten Spiel gegen den TSV Aichach an. Das zweite Spiel wurde gegen den SV Mering ausgetragen.

Die erste Halbzeit der Begegnung gegen den TSV Aichach verlief relativ ausgeglichen. Beide Seiten hatten Probleme sich klare Chancen zu erarbeiten. Das Spiel wurde durch die Abwehrreihen häufig früh unterbrochen. So gingen sie mit Halbzeitstand von 3:4 in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Hälfte wurden die Augsburger Kids förmlich überrollt. In fünf schwachen Spielminuten drehten die Aichacher den Spielstand auf 8:4 und zwangen die Tigers zu erneuten Umstellungen. Die Jungs konnten sich im weiteren Verlauf nochmal deutlich steigern und sicherten sich gerade noch einen Punkt. Mit einem Gleichstand von 11:11 endete die Partie.

In der zweiten Partie gegen den SV Mering dominierten die Augsburger über die komplette Spielzeit. Die Führung konnte ab dem ersten Treffer gehalten und weiter ausgebaut werden. Mit einem Stand von 8:4 endete eine starke erste Halbzeit. In der zweiten Hälfte wollte dem TSV Mering nicht mal mehr ein Unentschieden gelingen. Es entwickelte sich diesmal ein schnelleres Spiel mit deutlich mehr Aktionen und der Möglichkeit zu mehr Rotation auf den einzelnen Positionen. Damit ging unsere mD-Jugend mit einem Endstand von 17:11 als Sieger aus diesem Spiel hervor.

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TSV Göggingen – SG 1871 Gersthofen 35:21 (14:9)

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Deutliche Niederlage gegen den Ligaprimus

Am vergangenen Samstagabend trafen in der altehrwürdigen Anton-Bezler-Halle die SG 1871 Gersthofen und der bis dahin ungeschlagene TSV Göggingen aufeinander. Letztlich musste man sich den stark aufgestellten Hausherren mit 35:21 geschlagen geben. Somit bleibt die SG schon die dritte Partie in Folge sieglos.

Mit einer zahlenmäßig sehr dezimierten Truppe musste Coach Lubos Urban die Begegnung gegen den favorisierten TSV Göggingen beginnen, da ihm einige Akteure für längere Zeit ausfallen. Dies sollte jedoch keine Ausrede sein, da man den Göggingern auf jeden Fall eine Aufgabe stellen wollte. Von Beginn an war klar, dass man sich gegen die sehr variable Deckungsformation des Gastgebers erst einmal durchsetzen musste. Man hatte sichtliche Mühe mit der offensiven 3:2:1-Abwehr, welche der Tabellenführer in den ersten 15 Minuten spielte. Das Kombinationsspiel im Rückraum war an diesem Tag immer wieder von Fehlpässen und technischen Fehlern geprägt, welche sicher auch auf die ungewohnte Deckungsvariante, die Stephan Volmering seinen Männern auferlegt hatte, zurückzuführen war. Auch in der Chancenausbeute zeigte man sich nicht von bester Seite, denn man vergab zahlreiche sichere Möglichkeiten, die man sich mühevoll herausgespielt hatte. Nichtsdestotrotz konnte man bis zur achten Spielminute mit dem Topteam der Bezirksoberliga mithalten und musste erst in Folge mehrerer erfolgreicher Angriffe aus der ersten Welle abreißen lassen. Nach nur 19 Minuten waren die Gögginger auf fünf Tore enteilt. Da der eigene Spielaufbau in dieser Phase abermals von großer Hektik und Unsicherheit gekennzeichnet war, konnte man sich nicht wieder herankämpfen. Zumal auch der Torhüter der Gastgeber zu glänzen wusste, indem er todsichere Treffer mit Glanzparaden verhinderte. Beim Spielstand von 14:9 beendeten die beiden Unparteiischen die ersten 30 Minuten. 

Die Worte der Halbzeitansprache von Coach Lubos Urban waren deutlich, denn man durfte auf keinen Fall nachlassen, um nicht vom Gögginger Angriff im Tempohandball überrollt zu werden. 

Da man vor dem Halbzeitpfiff zwei unnötige Zwei-Minuten-Zeitstrafen erhalten hatte, musste man die ersten Minuten in doppelter Unterzahl starten, doch die Gögginger taten sich schwer weitere Treffer in dieser Zeit zu erzielen. Kurze Zeit später wurden auch zwei Akteure der Hausherren zeitweise des Feldes verwiesen, doch auch hierin konnte man keine wesentliche Beeinflussung des Spielgeschehens erkennen. In der eigenen Defensive agierte man zu zögerlich und ließ die Spieler des Gegners weitestgehend gewähren, sodass diese zu einfachen Torerfolgen aus dem Rückraum und von den Außenpositionen gelangen konnten. Auch der Angriff ließ von der 38. Minute bis zur 43. Minute kein Aufbäumen erkennen, denn man konnte in dieser Zeit kein einziges Tor verbuchen. Geschuldet war dies vor allem mangelnder Bewegung ohne Ball. So war es keine große Überraschung, dass der Tabellenführer nun nochmals aufs Tempo drückte und bis zur 50. Spielminute auf zwölf Tore Vorsprung davonziehen konnte. Auch die 4 Treffer, die Kapitän Lukas Schmölz in den letzten 10 Minuten noch erzielen konnte, konnten das Ruder nicht herumreißen, sodass man letzten Endes mit 35:21 unter die Räder kam und fortan den Blick nach unten richten muss.

Am nächsten Wochenende gilt es sich neu zu besinnen und in der Paul-Klee-Turnhalle in Gersthofen gegen den aktuell auf Rang Sechs befindlichen TSV Schwabmünchen Punkte einzufahren, denn ansonsten wird die Luft auch für die SG 1871 Gersthofen immer dünner hin zu den Abstiegsrängen, da ja stets ungewiss ist wie viele Absteiger es letztlich am Ende der Saison geben wird. Anpfiff zur Begegnung SG 1871 – TSV Schwabmünchen ist am Samstag, 23.11.2019 um 19:30 Uhr. Auch hierzu freuen wir uns wieder über zahlreiche Unterstützung von der Tribüne.

Für die SG spielten:

Wittgen, Müller (beide Tor), Kranz M. (2), Koppe B. (1), Erhard (2), Schmölz (6), Walter (1), Tomov (1), Bossauer (5/5), Feistle (3).

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TSV Bäumenheim – SG 1871 Gersthofen II 23:10 (11:6)

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Desolate Leistung im Kellerduell

Die weite Anreise nach Bäumenheim sollte sich für die Mannen der SG 1871 Gersthofen II nicht lohnen, kam man – leider völlig verdient – mit 23:10 unter die Räder.

Die Partie stand erneut unter keinem guten Stern, da Coach Fischer erneut mit einer sehr dünnen Personaldecke auskommen musste. Nichtsdestotrotz war die Zielvorgabe klar, mit einer vernünftigen Leistung in Offensive und Defensive sollten zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg geholt werden. Aber erstens kommt es ja immer anders und zweitens als man denkt…

So gestaltete sich der Beginn der Partie noch recht offen. Die SG 1871 Gersthofen eröffnete bereits nach 39 Sekunden den Schlagabtausch. Leider sollte dies auch die einzige Führung bleiben. Die Gastgeber konnten zuerst ausgleichen und anschließend die Führung übernehmen. Dies beunruhigte die Tiger aber keineswegs, man blieb bis zur 14. Minute stets auf Tuchfühlung. 

Aufgrund der geringen Wechselmöglichkeiten machten sich nun aber die ersten konditionellen Defizite bemerkbar, die Bäumenheim mit vollbesetzter Bank eiskalt ausnutzen konnte. 

Durch eine sehr harte Regelauslegung seitens des Schiedsrichtergespanns erhielt Alexander Fischer zusätzlich eine doppelte Zeitstrafe, weshalb die Tiger fortan vier Minuten in Unterzahl agieren mussten. Selbiges Schicksal ereilte den Bäumenheimer Mittespieler Jago Heinisch, der dadurch schon nach 29 Minuten seine dritte Zeitstrafe kassierte und vorzeitig Feierabend machen durfte. Der Halbzeitstand von 11:6 ging dem Spielverlauf entsprechend in Ordnung.

In der Pause appellierte Fischer abermals an den Einsatzwillen und Ehrgeiz der SG-Männer. Mit Engagement und Absprache vor allem in der Defensive waren zu diesem Zeitpunkt die zwei Punkte noch im Bereich des Möglichen.

Die zweite Spielhälfte sollte dann zu einer Demonstration werden, wie Handball nicht aussehen sollte. Der SG gelangen in den 30 Minuten sage und schreibe vier Treffer, während Bäumenheim 12 mal einnetzen konnte. Es fehlte den Tigern so ziemlich an allem, was zu einem Handballspiel gehört. Bewegung, Spielwitz, Durchsetzungskraft, Wille, nichts von dem war zu sehen und die Aufzählung könnte noch beliebig weitergeführt werden. Einfachste Spielzüge wurden durch die relativ offensive Abwehr der Gastgeber unterbunden oder im Keim erstickt. So konnten die Gastgeber immer wieder frei vor Udo Kasten auftauchen und nach Belieben treffen. Das mittlerweile schon gewohnte Pech im Abschluss kam natürlich erneut dazu.

Das Spiel endete schließlich mit 23:10 für den TSV Bäumenheim. Lediglich einigen guten Paraden von Udo Kasten und der mangelnden Wurfquote der Gastgeber ist es zu verdanken, dass die „Watschn“ nicht noch deutlicher ausfiel.

Nun gilt es für die Zweite, im kommenden Spiel gegen die DJK Augsburg-Hochzoll endlich das zweifellos vorhandene Potenzial auszuschöpfen und wieder eine vernünftige Leistung auf die Platte zu bringen. Anwurf in der Gersthofer Halle ist am Samstag, 23.11. um 17:30 Uhr. Das Team freut sich über lautstarke Unterstützung von der Tribüne!

Für die SG 1871 Gersthofen spielten:

Udo Kasten (Tor), Maximilian Koppe (2), Andrei Lungu, Niklas Fischer, Dominik Grygieratzki (2), Michael Torpier (1), Nico Schwarz (1), Mathias Ziernhöld (2/2), Maximilian Öschay (2/1), Alexander Fischer

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SG 1871 Gersthofen II – TSG Augsburg 30:24 (14:7)

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Erster Punktgewinn für die Zweite!

Zum ersten Heimspiel in Gersthofen war die TSG Augsburg zu Gast. Eine Mannschaft, die man bereits aus einigen vorangegangenen Duellen kannte. Coach Fischer wusste daher die Stärken und Schwächen der Gäste auszumachen und sein Team darauf vorzubereiten.

Auch in dieser Partie konnte Fischer wieder auf einen gut besetzten Kader zurückgreifen, was sich auch im Spielverlauf bemerkbar machte. Von Anfang an ging die SG 1871 Gersthofen hoch konzentriert ins Match. Eine stabile Defensive machte es der TSG Augsburg sehr schwer, sich durchzusetzen. Zusätzlich war auch diesmal wieder Torhüter Elias Winkelbauer in überragender Verfassung. Er hielt, was zu halten war und wuchs sogar immer wieder über sich selbst hinaus. Auch in der Offensive wurden gute Wurfmöglichkeiten kreiert, die dann auch souverän im Gehäuse der Gäste untergebracht werden konnten. Somit hatte man sich bereits nach guten zehn Minuten den ersten richtungsweisenden Vorsprung von 5:1 erarbeitet. Im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts arbeitete die Abwehr weiterhin sehr konzentriert, folglich konnten Goran Tomov und Maximilan Öschay einfache Tore durch Konter erzielen. Hoch verdient bat das Schiedsrichtergespann die beiden Teams dann beim Spielstand von 14:7 für die Tigers zum Pausentee in die Kabinen.

Coach Fischer ermahnte das Team in der Halbzeitpause, auf keinen Fall nachzulassen. Zu oft hatte man sich in der Vergangenheit bereits mit einer schwachen zweiten Hälfte um den verdienten Lohn gebracht.

Zunächst sollte sich die SG die mahnenden Worte Fischers auch zu Herzen nehmen. Der Vorsprung wurde weiter kontinuierlich ausgebaut, sodass nach 39 Minuten bereits das 22:10 aus Sicht der SG erzielt werden konnte. Ab diesem Zeitpunkt war man sich aber seiner Sache wohl etwas zu sicher und lud die TSG Augsburg ein, das Spiel wieder unnötig spannend zu machen. Die Absprache in der Defensive stimmte nicht mehr, man nahm sich Würfe, die man sich nicht nehmen musste und der eine oder andere technische Fehler schlich sich ein. Coach Fischer reagierte daraufhin und versuchte, sein Team während eines Time-Outs wieder neu zu ordnen. Dies gelang leider nur mäßig. Die Gäste waren in der zweiten Hälfte weiterhin das bessere Team. Glücklicherweise konnte die SG aber von ihrem Zwischenspurt profitieren, sodass der Sieg im Endeffekt zu keiner Zeit wirklich in Gefahr war.

Dennoch darf dies der SG 1871 Gersthofen in den kommenden Spielen nicht erneut passieren, andernfalls wird es sicherlich sehr schwer werden, weitere Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Die Mannschaften trennten sich schließlich mit 30:24, was auch in dieser Höhe durchaus in Ordnung ist.

Weiter geht es für die Zweite bereits am kommenden Samstag. Dann ist das Team zu Gast beim TSV Haunstetten, Anwurf ist um 16:00 Uhr. Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung wie gegen die TSG freut sich das Team! [MZ]

Für die SG 1871 Gersthofen spielten:

Elias Winkelbauer, Udo Kasten (beide Tor), Maximilian Koppe (5), Jonas Winkelbauer, Andrei Lungu, Niklas Fischer (2), Dominik Grygieratzki, Goran Tomov (6), Michael Torpier (1), Arman Kurtovic (1), Jan Kandzora (9), Mathias Ziernhöld, Maximilian Öschay (5), Maximilian Wessoly (1).

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TSV Bobingen – Herren I 22:30 (9:15)

Team_Herren I_Saison_2019/2020
Erste Zähler gegen Bobingen erkämpft

Die beiden ersten Saisonspiele endeten bisher mit jeweils nur einem Tor Unterschied zugunsten des Gegners. Dies sollte gegen den TSV Bobingen nicht erneut geschehen und so setzte man alles daran die ersten beiden Punkte beim Gastspiel in Bobingen zu erringen. Das Spiel endete am Samstagabend, 19.10.2019, nach hartem Kampf mit 22:30 für die SG 1871 Gersthofen.

Die Vorboten des Spiels waren alles andere als gut, da man mit einer Rumpftruppe von gerade einmal acht Feldspielern und zwei Torhütern beim Altrivalen TSV Bobingen antreten musste. Aufgrund von Krankheit war die Spielerdecke von Lubos Urban innerhalb von wenigen Tagen zusammengeschrumpft, sodass sogar noch ein ambitionierter Spieler aus der zweiten Mannschaft aktiviert werden musste, um nicht gänzlich ohne Ersatzspieler zu bleiben. Das Aufwärmen zeigte, dass die Jungs an diesem Abend besonders heiß auf die ersten Punkte in der Bezirksoberliga Schwaben waren und so konnte man dennoch guter Dinge in die Partie starten. Von Anfang an zeigten die Hausherren eine sehr ruppige Gangart, welche den SGlern zunächst ein wenig Probleme bereitete, da man den eigenen Rhythmus noch nicht gefunden hatte. Bis zur siebten Minute schenkten sich die beiden Kontrahenten recht wenig und das Spiel gestaltete sich sehr eng. Schon in dieser Phase konnte Johannes Wittgen im Tor durch zahlreiche Paraden glänzen und hielt seine Vorderleute somit im Spiel. Nach einem, zunächst mit ganzem Herzblut erkämpften und schließlich verwandelten Siebenmeter durch Markus Walter ging ein Ruck durch die Sieben des Augsburger Coaches. Man hatte sich nun auf die harte Spielweise der Bobinger eingestellt und konnte durch konzentrierte und geduldige Angriffe Tor um Tor erzielen, sodass nach zwölf Minuten ein Spielstand von 3:8 zu Buche stand. Auch in Unterzahl gelang den Herren ein wichtiges Tor, welches den Torlauf zum 6:11 bis zur 19. Spielminute einläutete. Nun sah sich Trainer Urban jedoch gezwungen seine Mannen ein wenig einzubremsen, denn es war noch ein weiter Weg bis zum Spielende und man musste mit den eigenen Kräften gut haushalten. Bis zur Halbzeitpause konnte die Führung durch konsequent zu Ende gespielte Angriffe und beherzten Einsatz in der Defensive auf 9:15 ausgebaut werden.

Die kurze Erholungspause nutzte der Mannschaftsverantwortliche dazu seinen Spielern bewusst zu machen, wie wichtig eine stabile Defensive und eine geduldige Spielweise in der Offensive noch sein würden. Man durfte keineswegs ob des recht deutlichen Vorsprungs in Leichtsinnigkeit verfallen und musste die Konzentration hochhalten, sollte man eine knappe Niederlage vermeiden wollen.

Nachdem die Unparteiischen die Begegnung für die zweiten 30 Minuten angepfiffen hatten bot sich ein ähnliches Bild wie zu Spielbeginn. Die Gastgeber versuchten durch aggressive Defensivaktionen den Spielfluss der Augsburger zu stören, wobei man durchaus mehre zwei Minuten Zeitstrafen vergeben hätte können. Doch zur großen Überraschung hielt die starke Abwehrleistung der Lubos-Schützlinge auch in Halbzeit Zwei weiter an, sodass man sich Ball für Ball in der eigenen Hälfte erarbeiten konnte. Auch die, an diesem Tag, hervorragenden Torhüterleistungen sind an dieser Stelle hervorzuheben. Mal um Mal verhinderte Johannes Wittgen im Gehäuse todsichere Tore. Nach ungefähr 40 Minuten schienen die Kräfte zwar zu schwinden, doch durch eine erstklassige mannschaftliche Geschlossenheit wusste man sich der Angriffe der Bobinger zu erwehren. Das temporeiche Spiel der Gastgeber wurde immer wieder im Aufbau unterbunden und die Rückraumschützen der Männer von der Singold verweigerten nahezu vollends die Arbeit, was mit Sicherheit auch auf die guten Torhüteraktionen zurückzuführen sein dürfte. Daher sah sich der Heimtrainer genötigt beim Spielstand von 14:22 in der 50. Minute eine taktische Auszeit zu nehmen, um auf die Spielgestaltung seiner Herren Einfluss nehmen zu können. Die etwas langsamere Spielweise der Augsburger machte den, auf schnelle Konter lauernden, Bobingern zusehends zu schaffen und auch diese offenbarten nun Lücken in ihrem Abwehrverbund. In den Schlussminuten war lediglich die rote Karte ohne Bericht für Yannik Scherer, der zuvor für weitaus harmlosere Aktionen bereits zwei Mal die zwei Minuten auf der Bank verbringen durfte, etwas betrübend. Den Schlusstreffer zum Endstand von 30:22 markierte Manuel Feistle, der Toptorschütze der Partie, der sich mit sage und schreibe acht Treffern in die Torschützenliste eintragen durfte. Hier sind sie also die ersten beiden Punkte der neuen Saison.

Das lange Warten hatte ein Ende. Dieser wichtige Auswärtserfolg gegen den TSV Bobingen bedeutet für die neu gegründete Spielgemeinschaft aus Augsburger und Gersthofer Handballern die ersten beiden Zähler dieser noch langen Saison. Somit konnte man die zwei knappen Auftaktniederlagen ein wenig wettmachen und blickt nun zuversichtlich auf das nächste Heimspiel am Samstag, 26.10.2019 um 19:30 Uhr gegen den gegenwärtig auf dem letzten Platz rangierenden SC Ichenhausen. Ausgetragen wird die Partie in der Sporthalle des Paul-Klee-Gymnasiums in Gersthofen. Doch auch diese Begegnung dürften die Jungs von Lubos Urban, hoffentlich wieder in personeller Vollbesetzung, nicht auf die leichte Schulter nehmen. Aus der vergangenen Saison ist bekannt, dass man gerade gegen vermeintlich schwächere Gegner zu lässig agierte. Mit einer ähnlichen Einstellung wie im letzten Spiel, sollte man diesen unbequemen Gegner jedoch bezwingen können und den Platz im Mittelfeld der Tabelle festigen können.

Wir freuen uns über zahlreiche Zuschauer, die uns auch in unserer zweiten Heimspielstätte stimmgewaltig unterstützen!

Für die SG spielten: Wittgen, Müller (beide Tor), Koppe B. (2), Erhard (3), Reisner (3), Pauler (3), Walter (7/1), Scherer (1), Tomov (3), Feistle (8), Öschay.

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VfL Günzburg II – SG 1871 Gersthofen II 31:16 (14:8)

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Zweite Niederlage im zweiten Spiel.

Nach der ersten Niederlage bei der Premiere der SG 1871 Gersthofen musste das Team am 29.09.2019 die Reise nach Günzburg antreten. Dass Sonntagsspiele um 17 Uhr selten richtige Handball-Schmankerl sind, konnte auch diese Parte wieder bestätigen. Zusätzlich musste man die Partie auch noch sehr ersatzgeschwächt bestreiten, sodass lediglich acht Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung standen.

Die erste zählbare Aktion konnte die SG für sich verbuchen und ging so mit 0:1 in Führung. Dies sollte leider die letzte Führung in diesem Spiel bleiben. Die Bayernliga-Reserve des VfL, die zusätzlich noch mit einigen Akteuren aus der A-Jugend Bundesliga bestückt war, konnte ihre läuferischen sowie konditionellen Vorteile nutzen, indem sie jeden Fehlwurf der SG mit schnell vorgetragenen Kontern bestrafte. Hier muss sowohl Johannes Wittgen, als auch Udo Kasten im Tor ein großes Lob ausgesprochen werden. Beide vereitelten im Laufe der Partie mehrere 100-Prozentige Chancen der Legostädter und ließen diese eine ums andere Mal verzweifeln.

Trotz der Überlegenheit der Gastgeber gelang es der Spielgemeinschaft dennoch, den Anschluss nicht zu verlieren, sodass nach 20 Minuten ein respektables 10:6 auf der Anzeigetafel abzulesen war. Hätte man zwischendurch nicht zu eilig den Abschluss gesucht oder platzierter geworfen, wäre hier sogar ein noch knapperes Ergebnis möglich gewesen. In der Defensive wurde nämlich hart, aber immer fair agiert. Gegen Ende der ersten Hälfte wurde dann aber doch deutlich, dass der SG etwas die Luft ausging, wodurch Günzburg schließlich ein 14:8 mit in die Kabine nehmen konnte.

Den besseren Start in den zweiten Durchgang hatte dann klar der Gastgeber. Innerhalb kurzer Zeit konnte sich der VfL auf 19:11 absetzen, was nach knapp 40 Minuten schon einer Vorentscheidung glich. Zusätzlich schwanden die Kräfte der SG 1871 Gersthofen langsam aber sicher und man hatte Probleme, sich gegen die offensiv agierende Abwehr der Gastgeber klare Chancen zu erarbeiten. Nichts desto trotz bewiesen die Gäste großen Kampfgeist und ergaben sich nicht ihrem Schicksal. Schließlich endete die Partie 31:16 für den VfL Günzburg II. Die SG 1871 Augsburg II bleibt damit weiter ohne Punkte und steht vorerst im Tabellenkeller.

Dies kann aber bereits am Heimspieltag am 12. Oktober geändert werden. Ab 15:30 Uhr bestreiten erst die Damen gegen die HSG Lauingen / Wittislingen, dann die Herren II im Derby gegen den TSV Neusäß, und schließlich die Herren I gegen den TSV Friedberg II den ersten großen Heimspielmarathon. Alle Handballverrückten, Fans, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen, die Teams zu unterstützen, damit die Punkte im Meierweg bleiben. Wir freuen uns auf euch! [MZ]

Für die SG 1871 Gersthofen spielten:

Johannes Wittgen, Udo Kasten (beide Tor), Maximilian Koppe (1), Niklas Fischer (5), Goran Tomov (2), Arman Kurtovic, Mathias Ziernhöld (1), Maximilian Öschay (1), Patrick Stiegelmair (4), Alexander Fischer (2)

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TSV Meitingen – SG 1871 Gersthofen II 31:17 (14:9)

Team_Herren II_Saison_2019/2020
Niederlage beim ersten Auftritt der neu gegründeten SG 1871 Gersthofen II.

Ein ereignisreicher Sommer liegt hinter den Handballern des TSV 1871 Augsburg und TSV Gersthofen. Nachdem beide Vereine in der letzten Saison akuten Spielermangel zu beklagen hatten, einigten sich die Abteilungsleitungen auf eine Kooperation der Herrenteams, sodass am vergangenen Samstag die erste Partie der Herren II unter neuem Namen und eine Liga höher als in der vergangenen Saison stattfand. Im Großen und Ganzen konnte man aber doch feststellen, dass man auf altbekannte Gesichter traf, wenn man die letzte Spielzeit der zweiten Herrenmannschaft verfolgt hat.

Zu Beginn entwickelte sich eine offene Partie, in der sich weder Meitingen, noch die SG klar absetzen konnte. Ein gut aufgelegter Elias Winkelbauer im Tor vereitelte gute Wurfgelegenheiten, wohingegen Maximilian Koppe wichtige Treffer in der Offensive für die SG erzielen konnte. Bis zum Zwischenstand von 6:6 nach knapp 13 Minuten konnte man mit der Leistung der SG durchaus einverstanden sein. Leider ging der Spielfluss anschließend durch mehrere zum Teil recht einseitig verhängten Strafzeiten verloren, sodass die Spielgemeinschaft insgesamt zehn Minuten der ersten Hälfte in Unterzahl agieren musste. Die Meitinger hingegen konnten die gesamte Halbzeit in voller Besetzung durchspielen. Die Überzahl nutzte der TSV Meitingen und konnte so zur Halbzeit den ersten deutlichen Vorsprung von 14:9 mit in die Kabine nehmen.

Zur Halbzeitansprache forderte Coach Alexander Fischer daher das Team auf, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und unnötige Unterzahlsituationen unbedingt zu vermeiden. Auch trotz des Halbzeitstandes war eine Überraschung weiterhin möglich.

Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. Der SG 1871 Gersthofen gelang es in der Abwehr nicht mehr so kompakt zu stehen wie noch im ersten Durchgang. Zusätzlich erzielte man ganze acht Minuten lang keinen Treffer, sodass die Meitinger ihren Vorsprung Tor um Tor ausbauen konnten. So war die Partie nach 45 Minuten beim Stand von 22:14 vorentschieden. Schließlich trennte man sich mit 31:17 für den TSV Meitingen.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass in dieser Mannschaft durchaus das Potenzial vorhanden ist, den einen oder anderen Achtungserfolg zu erzielen. Es bleibt spannend.

Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Sonntag, 29. September, um 17:00 Uhr beim VfL Günzburg statt. Alle Fans und Handballbegeisterten sind herzlich willkommen die Männer II zu unterstützen.

Für die SG 1871 Gersthofen spielten:

Elias Winkelbauer, Udo Kasten (beide Tor), Maximilian Öschay, Mathias Ziernhöld, Maximilian Koppe (6), Jonas Winkelbauer, Patrick Stiegelmair (3), Nico Roppel, Arman Kurtovic, Goran Tomov (1), Niklas Fischer (3), Jan Kandzora (3/3), Manfred Fröhlich

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