SG Weihnachtsfeier ein voller Erfolg

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Wir wollen gar nicht viel reden, sondern die Bilder sprechen lassen! Die Jugend-Weihnachtsfeier für knapp 200 kleine und große Handballer*innen war ein voller Erfolg. Eingeläutet wurde das Event durch den traditionellen Besuch des Nikolauses, ehe es zu frisch gegrilltem Fleisch und Würstel gemütlich wurde. Abgerundet durch viele Aktionen in der Halle sowie einem Pub-Quiz für die Eltern und Erwachsenen erlebten wir alle gemeinsam einen tollen und gleichzeitig den ersten von Schneeflocken begleiteten Abend 2022.

Vielen Dank an alle Helfer*innen unserer aktiven Teams sowie die Trainer*innen und Helfer*innen, ohne die all dies nicht möglich gewesen wäre!!

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SG-Damen – TSV Bäumenheim 23:18 (11:8)

Damen machen die Herbstmeisterschaft klar und beenden die Hinrunde mit 9. Sieg in Folge

Letzten Samstag waren unsere Damen mal wieder Gastgeberinnen und empfingen den TSV Bäumenheim in der Halle im Meierweg. Man traf auf eine Mannschaft, die auf alle Fälle gewillt war, es dem Tabellenführer schwer zu machen. Dieses Mal konnten die SG-Ladies die 30 Tore nicht knacken, gefeiert wurde aber trotzdem: Erstmals gelingt eine Hinrunde ohne eine einzige Niederlage.

Anders als in der letzten Partie legte man einen wacheren Zustand an den Tag, vor allem, was die Defensive betraf. Nach einer ersten guten Phase und der Führung von 8:1 gab es einen Knick in der Leistungskurve der Damen. Es fehlte nun vor allem im Angriff der Kopf und die Strategie. Die Verantwortung wurde gerne abgegeben, wodurch sich ein träges Hin- und Herspielen ergab. Leider war man auch bei Pässen und Torwürfen nicht so sicher wie in der Woche zuvor. Eine Entschuldigung geht definitiv an unsere Kreisspielerinnen, die trotz häufigem Freistehen sehr selten gesehen wurden. Insgesamt kann man sagen, dass die SGlerinnen sich abgewöhnen müssen, sich den Gegnerinnen in Sachen Tempo und „Taktik“ anzupassen. Aus diesen Faktoren resultierte der ungewohnt unzufriedenstellende Halbzeitstand 11:8.

Es war klar, was geschehen musste: Schneller, klüger und gewillter spielen und in der Abwehr einen oder mehrere Schritte früher auf die Bäumenheimer heraustreten. Die SG-Damen wirkten etwas nervös, da es den Gästen gelungen war, punktemäßig relativ nah an sie heranzukommen. So ganz kam man aus der genannten Anpassung nicht hinaus. Die Gegnerinnen konnten immer wieder erfolgreich abschließen und erfreuten sich an einem 19:16 in der 54. Minute. Glücklicherweise sah man doch etwas vom Willen unserer Damen, die Siegesreihe nicht einreißen zu lassen. So wurden noch vier schöne Treffer erzielt, der Abpfiff erlöste auch Coach Fischer vom nervlich doch eher anstrengendem Spiel.

Der Dank an die Fans, der „ungeschlagen-Gesang“ im Kreis, das Sieger-Selfie, der Sekt und das Radler unter der Dusche, all das durften die Damen zum 9. Mal hintereinander genießen und diese tolle Hinrunde feiern. Wir sind sehr stolz und strengen uns an, die Weihnachtsferien nicht nur zum Essen, sondern auch zum Trainieren zu nutzen, um mindestens so stark wie bisher die Rückrunde anzutreten. Das Motto für 2023 ist klar: Die SG-Damen bleiben ungeschlagen!

Für die SG spielten: Kotas, Linck (Beide Tor), Birk, Dobberstein (4), Asztalos (4), Seiler (1), Debor (5), Jünger (1), Bota, J. (1), Erdhofer (1), Ahmetovic (3), Höfner (1), Päckert (2), Schmatkow

SG Männer – HSG Lauingen/Wittislingen 29:29 (13:15)

SG-Männer trotzen Aufstiegskanditaten einen Punkt ab


Mit einer starken Leistung haben die Männer der SG 1871 Augsburg/Gersthofen der HSG
Lauingen-Wittislingen einen Punkt abtrotzen können. Dabei standen die Vorzeichen alles andere
als optimal. Unter der Woche konnte das Trainergespann nur mit einem sehr überschaubaren
Kader trainieren. Einige der Akteure kämpften mit Erkältungen, Felix Seitz zog sich in der Partie
gegen Haunstetten einen Bruch des Nasenbeins zu und konnte somit weder trainieren, noch
gegen den Tabellenzweiten mitwirken.


Trotz aller Widrigkeiten war bereits vor der Partie zu spüren, dass das Team bereit war, 60 Minuten
lang alles zu geben, um den selbsternannten klaren Favoriten ein Bein zu stellen. Coach Schmölz
wies in seiner Ansprache darauf hin, dass mit einer engagierten und geschlossenen
Mannschaftsleistung auch ein Sieg möglich ist. Wichtig hierbei sei aber, jede Aktion mit absoluter
Überzeugung und einer Prise Spielwitz durchzuführen. Im Laufe des Abends stellte sich heraus,
dass die Worte der Coaches Früchte tragen sollten.


Der Beginn der Partie gestaltete sich zunächst sehr offen. Beide Teams legten nicht sofort alle
Karten auf den Tisch, sodass nach zehn Minuten lediglich ein 3:3 Unentschieden auf der
Anzeigetafel abzulesen war. Durch teils unglückliche Aktionen in der Defensive erhielt Manuel
Walter bereits nach 12 Minuten seine zweite Zeitstrafe, sodass dieser sich für den Rest des
Matches in der Abwehr etwas zurückhalten musste, um nicht bereits nach so kurzer Spieldauer
auf die Tribüne geschickt zu werden. Diese Phase nutzten die Gäste aus. Die HSG erzielte vier
Tore in Folge und konnte sich so den ersten Vorsprung des Abends erspielen. Auch dies war
wieder begünstigt durch Zeitstrafen und daraus resultierende Strafwürfe. Beim Stand von 5:9
nahm das Trainergespann der Tiger ein Timeout. Hier wurde nun darauf hingewiesen, dass die
Defensive zwar grundsätzlich solide arbeitete, jedoch unbedingt mehr Augenmerk darauf gerichtet
werden soll, die Gegenspieler möglichst zu zweit zu attackieren, um weitere unnötige Zeitstrafen
und Siebenmeter zu vermeiden. Ebenso wurde nochmals darauf hingewiesen, dass Bewegung im
Angriffsspiel der Schlüssel zum Torerfolg war, dies sollte somit weiter forciert werden. Die
Anweisungen der Coaches trafen genau ins Schwarze. Tor um Tor konnte sich die SG wieder
heran kämpfen, sodass sich die Gäste nach 27 Minuten beim Stand von 11:12 ebenfalls
gezwungen sahen, ihrerseits eine Auszeit zu nehmen. Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte man auf
der Gästebank erste Unzufriedenheit wahrnehmen. Bis zum Ende der ersten Halbzeit ließen sich
die Gastgeber nicht abschütteln, sodass man sich beim Stand von 13:15 in die Kabine zurückzog.
Die Stimmung während der Pause war in den Reihen der Tiger hervorragend. Jeder einzelne
Akteur spürte, dass dieses Match zu gewinnen war. Man motivierte sich gegenseitig, Coach
Schmölz justierte seinerseits nochmals an den Stellschrauben und wies nochmal darauf hin, dass
die Gäste bei zunehmender Spieldauer nervös werden würden, solange die Partie so offen bleibt.
Selbst die Tradition, dass die SG den Beginn der zweiten Halbzeit verschläft, wurde diesmal
gebrochen. Das Team war von Anfang an hellwach und konnte so nach 37 Minuten sogar die
Führung zum 18:17 erzielen. Lukas Nachbauer und Markus Walter, die zum wiederholten Male
erfolgreichsten Werfer der Tiger konnten immer wieder wichtige Tore erzielen. Das Torhüter-Duo
Erik Wiedemann und Dominik Späth entschärfte mehrere klare Torchancen der Gäste. So war
nach 40 Minuten beim Stand von 20:20 immer noch keine Vorentscheidung getroffen, was der
HSG sichtlich gar nicht schmeckte. Mit einem Doppelschlag zum 22:20 gingen die Tiger erstmals
mit zwei Toren in Führung, was die Lauinger/Wittislinger wieder dazu brachte, ein Timeout zu
nehmen. Diese Gelegenheit nutzten die Hausherren, sich auf die Schlussminuten vorzubereiten.
Die Vorgabe lautete nun klare Chancen herausspielen und dann eiskalt zuschlagen. Auch dies
klappte zunächst hervorragend. Die HSG konnte den Abstand nicht verkürzen, sondern die Tiger
legten nochmals Kohlen nach. Nach knapp 52 Minuten stand es so 26:22 und die Überraschung
war zum greifen nah. Leider leistete sich das Team ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die eine
oder andere Ungenauigkeit, was die Gäste nun wieder ausnutzten und vier Minuten vor Schluss
den Rückstand auf zwei Tore verkürzten. Manuel Walter, der bis zu diesem Zeitpunkt sehr
diszipliniert arbeitete, erhielt nun seine dritte Zeitstrafe, was den Gästen in dieser entscheidenden
Phase natürlich in die Karten spielte. Markus Walter erzielte zwar eine Minute vor Schluss den
Treffer zum 28:26, die HSG konnte mit einem schnellen Angriff jedoch sofort verkürzen. Auch die
letzte Aktion gehörte nun nochmal den Gästen, die einen Strafwurf mit der Schlusssirene zum
Endstand von 29:29 verwandeln konnten.


Natürlich wäre hier der Sieg möglich gewesen. Das Team war sich schließlich jedoch einig, dass
dieser Punkt ein gewonnener Punkt ist. Man hat deutlich gezeigt, dass mit der SG 1871
Augsburg/Gersthofen jederzeit zu rechnen ist. Ebenso wurde das erste Etappenziel, zum Ende der
Hinrunde im Tabellenmittelfeld zu stehen, erreicht. Mit 11:11 Punkten steht man aktuell vor
direkten Konkurrenten wie Königsbrunn, Göggingen und Friedberg.


Zum Jahresabschluss und gleichzeitigem Auftakt der Rückrunde empfängt das Team den TSV
Göggingen. Hier haben die Jungs noch eine offene Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen,
wo man eigentlich das bessere Team war, jedoch den Sieg durch eigene Unzulänglichkeiten
verschenkt hat. Mit einer ähnlich leidenschaftlichen Leistung wie gegen Lauingen/Wittislingen ist
hier der Sieg auf jeden Fall möglich. Anpfiff der Partie am 17.12. ist um 20 Uhr in der PKG-Halle in
Gersthofen. Auch hier freut sich das Team über zahlreiche Unterstützung, um dann im Januar mit
einer positiven Punktebilanz wieder durchzustarten!


Für die SG 1871 Augsburg/Gersthofen spielten:
Späth, Wiedemann (Tor), Kranz M. (1), Lindloff, Erhard (3), Polz (2), Walter Markus (10/3),
Nachbauer (8), Kranz A., Feistle (2), Walter Manuel (3), Ziernhöld

TSV Haunstetten IV – SG Damen 13:34 (7:16)

Letztes Auswärtsspiel der Hinrunde – Damen bleiben ungeschlagen

Am 04.12. ging es für die SG-Damen in das altbekannte Haunstetten. Auch bei dieser Partie spricht der Endstand klar dafür, dass der erste Tabellenplatz nicht unverdient ist. Es stellte sich trotzdem heraus, dass Sonntags-Spiele unseren Damen nicht besonders liegen. Ein aufmerksames und souveränes Auftreten von Anfang an darf nochmal geübt werden. Glücklicherweise hat sich das Blatt – wie bisher in allen Spielen – nochmal gewendet und die beiden Punkte konnten mit nachhause genommen werden.

Warum sich unsere SG-Ladies in den ersten zehn Minuten so schwer taten, ist schwer zu sagen. Man passte sich dem Gastgeber im Spieltempo an, verwertete wenige Torchancen und war eher unaufmerksam. Aus diesem Grund gab es bereits am Anfang der Partie eine Auszeit von Coach Fischer. Mit klaren Worten gab er den Damen zu verstehen, dass sich der vorliegende Zustand schnell ändern müsse. Das Wachrütteln half etwas, man war etwas konzentrierter, doch auch in diesem Spiel war es wieder die gegnerische Kreisspielerin, die den SG-Ladies zu schaffen machte. Die Defensive arbeitete noch nicht optimal zusammen. So stand es beispielsweise in der 16. Minute lediglich 7:8 gegen einen unterlegenen Gegner. Neben dieser Kritik darf aber auch hervorgehoben werden, dass die Damen, wenn Bewegung in die Offensive kam, sich schöne Chancen herausspielten und den Großteil davon verwerteten. Die Siebenmeterquote aus diesem Spiel darf gerne beibehalten werden: sechs von sieben wurden im Haunstetter Netz versenkt.

In der Halbzeitpause lag der Fokus von Fischers Ansprache auf der Defensive, die schneller und effizienter zusammenarbeiten müsse. Anders als im letzten Spiel war die Stimmung innerhalb im SG-Team positiv und auf der Bank wurde angefeuert und motiviert. Diesen Schwung nahmen die Damen in den zweiten dreißig Minuten in ihre Offensive und erzielte schöne Treffer. In der Defensive sprach man sich besser ab, vor allem bezüglich der Kreisspielerin. Wurde sie aus dem Spiel genommen, waren die Gegnerinnen wenig kreativ und kamen selten zum erfolgreichen Abschluss. Mit Tempo im Angriff und Spielzügen konnte man Lücken bei den Haunstettern erzeugen und nutzen. Gemeinsam mit den Kontern setzten sich die SG-Ladies deutlich ab. Konditionsmäßig ist noch Luft nach oben: In den letzten Minuten mal nur mit halbrotem Kopf auf dem Feld zu stehen – vielleicht ist das ein weiteres Ziel im Aufstiegsfieber? Den Schlusstreffer landete in der letzten Minute Carola Debor und die Punktetafel zeigte ein 13:34, worüber sich mitgekommene Fans, Coach Fischer und die Damen sehr freuten.

Um die Hinrunde perfekt zu machen, empfangen die Ladies am kommenden Samstag (10.12.) um 18:00 Bäumenheim. Kommt vorbei und feuert kräftig an, um die Damen in die wohlverdiente Weihnachtspause zu schicken.

Für die SG spielten: Kotas, Linck (Beide Tor), Dobberstein (1), Asztalos (6), Debor (4), Jünger (1), Fischer (2), Ahmetovic (6), Karacic (5), Höfner (7), Päckert (3)

TSV Haunstetten III – SG Männer 24:29 (11:15)

SG entführt zwei Punkte aus Haunstetten


Nachdem die SG 1871 Augsburg/Gersthofen in der Vorwoche durch die kurzfristige Spielabsage
des VfL Günzburg zwei Punkte am Grünen Tisch erlangte, mussten sich die Jungs in Haunstetten
wieder aktiv um den Sieg bemühen. Diese Mission wurde erfolgreich abgeschlossen, sodass man
nun mit einem ausgeglichenen Punktekonto im Mittelfeld der BOL Schwaben steht.
Der Weg zum Sieg war jedoch kein leichter. In den Trainingseinheiten unter der Woche wurden
zwar die aus Haunstetten bekannten Abläufe thematisiert und nachgestellt, jedoch konnte die SG
zu Beginn der Partie nicht direkt alles umsetzen, was geübt wurde. Auch das Tempospiel durch
die erste und zweite Welle wurde anfangs noch nicht konsequent angewandt, obwohl die
Hausherren in der Rückzugsbewegung hier durchaus ihre Schwächen offenbarten. So war es
wenig überraschend, dass sich beim Spielstand von 6:6 nach guten elf Minuten noch keines der
beiden Teams einen Vorteil erarbeiten konnte. Erst jetzt konnte der Zug der SG die Bremse
langsam lösen. So legte das Team des Gespanns Schmölz/Polz einen 4:0-Lauf hin und konnte
sich zum ersten Mal einen ersten Vorsprung erspielen. Der Vorsprung hätte sogar noch deutlicher
ausfallen müssen, jedoch ging man an diesem Abend wieder teils grob fahrlässig mit seinen
Chancen um. Mehrere nahezu freie Torwürfe landeten entweder neben dem Tor oder konnten vom
gegnerischen Keeper leicht entschärft werden. Glücklicherweise funktionierte die Defensive dafür
umso besser, sodass Haunstetten sich jeden Treffer auch hart erarbeiten musste.
Die Teams verabschiedeten sich so mit einem Spielstand von 11:15 in die Pause. Das
Trainergespann wies darauf hin, dass die Messe selbstverständlich hier noch nicht gelesen sei.
Solange man aber weiterhin konzentriert in der Abwehr agierte und hieraus Situationen für
schnelle Gegenstöße oder Angriffe aus der zweiten Welle erzwingen konnte, würde einem Sieg
hier nichts im Wege stehen. Auf keinen Fall sollte jedoch der Beginn der zweiten Halbzeit
verschlafen werden.


Leider geschah jedoch genau das. Das Team der SG kam wie ausgewechselt aus der Pause.
Keine Körpersprache, kein Mut, keine Überzeugung in den Aktionen waren die Gründe dafür, dass
die Haunstetter in weniger als vier Minuten aus dem 11:15 Rückstand den Ausgleich zum 16:16
erzielen konnten. Erst jetzt kamen die Tiger wieder zu sich und mussten quasi wieder bei Null
anfangen. Die Hausherren hingegen witterten natürlich ihre Chance, ihrerseits wichtige Punkte im
Abstiegskampf zu erarbeiten. Die SG 1871 Augsburg/Gersthofen konnte sich zwar wieder einen
kleinen Vorsprung erspielen, sich jedoch nicht direkt wieder deutlich absetzen. So war der
Ausgang der Partie auch nach 47 Minuten beim Stand von 22:22 weiterhin völlig offen. Erst jetzt
schafften es die Jungs wieder, Klarheit in ihre Aktionen zu bringen, die dann folgerichtig auch zu
schön herausgespielten Toren führten. Defensiv konnte man sich wieder stabilisieren, sodass die
Gastgeber im Schlussabschnitt auch nur noch zwei Tore erzielen konnten. Der Endstand von
24:29 lässt einen deutlich klareren Spielverlauf vermuten, war am Ende jedoch ein ganz hartes
Stück Arbeit für die SG. Zum krönenden Abschluss sang das Team gemeinsam mit den
mitgereisten Fans Geburtstagskind Maximilian Kranz noch ein Ständchen zum Geburtstag. Auch
an dieser Stelle nochmals die besten Wünsche für die Zukunft!
Am kommenden Wochenende steht ein großer Heimspieltag der Teams der SG in der Halle am
Meierweg an. Ab 14 Uhr kämpfen die C-Jugend Mädels gegen die DJK Augsburg-Hochzoll um
Punkte, gefolgt von den C-Jugend Jungs, die um 16 Uhr den SC Vöhringen empfangen. Auch die
SG-Damen greifen am Samstag an, Spielbeginn ist um 18 Uhr gegen den TSV Bäumenheim – hier
gilt es weiterhin die Serie zu halten und ungeschlagener Tabellenführer zu bleiben. Um 20 Uhr
steigt dann der Showdown. Mit der HSG Lauingen-Wittislingen kommt ein ganz harter Brocken
auf das Team zu. Die HSG steht aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz und hat bisher nur eine
Partie verloren. Mit einer engagierten Leistung und der Unterstützung der Anhänger kann aber
auch dieser Gegner bezwungen werden.


Für die SG 1871 Augburg/Gersthofen spielten: Wiedemann, Polz (Tor) Kranz M. (2), Koppe (3), Lindloff, Seitz (1), Schmölz (3), Walter Markus (2/1), Nachbauer (8/1), Kranz A. (3), Feistle (3), Walter Manuel (4), Ziernhöld

TSV Weißenhorn – SG Damen 18:33 (6:14)

SG-Damen weiterhin auf Erfolgskurs

Erstmals in der Saison stand für unsere Damen eine Sonntagspartie an. Einen für die diese Spielklasse außergewöhnlich weiten Weg wollte man nicht umsonst auf sich nehmen. Das Ergebnis scheint relativ klar und deutlich, jedoch muss angemerkt werden, dass dieses Spiel einer Achterbahnfahrt glich, wenn man die Leistung der SG-Ladies betrachtet. Wichtig am Ende jedoch: Dem TSV Weißenhorn war man überlegen und die zwei Punkte wurden wie in allen bisherigen Spielen nicht hergegeben.

Während der ersten Spielhälfte erkannte man die selbstsichere Mannschaft von letzter Woche. Das erste, relativ schnelle Tor auf unserer Seite, elegante Spielzüge und die Sicht auf die freien Spielerinnen. Auch in der Defensive zeigten sich die Tabellenführer standhaft und machten es den Gegnern schwer. Diesen gelang lediglich der Abschluss über den Rückraum, was tatsächlich öfter hätte unterbinden werden können. Es folgte eine Phase, in der die SG-Damen die Konzentration verloren. Die gegnerische Torhüterin wurde regelrecht zum Start geworfen. Die Bälle kamen entweder mitten aufs Tor oder auf halber Höhe. Ob es zu viel Nachdenken oder die Aufregung war, ist unklar. Trotzdem ging man mit einem 6:14 in die Halbzeit.

Coach Fischer versuchte, die Damen wach zu rütteln und mahnte, dieses Spiel für noch nicht entschieden zu erklären. Thema war auch die teils negative Energie im Team, die verhaltene Stimmung auf der Bank sowie Schimpferei und Meckerei gegenüber dem Schiedsrichter. So gingen die SG-Ladies aus der Kabine zurück in die Halle und wollten sich von einer positiveren Seite zeigen und eine angenehmere Atmosphäre erzeugen.

Auch die zweite Hälfte hatte ihre Höhen und Tiefen. Tiefen wie etwa Fehlpässe und ärgerliche Anfängerfehler (Schritte oder Doppeltipp) und Höhen, beispielsweise schlaue Pässe mit Kopf und ein Auge für freie Mitspielerinnen. Schade war, dass teilweise freie Würfe wie Tempogegenstöße oder auch Siebenmeterwürfe nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Auch in der Abwehr ließ sich eine Sonntagsstimmung bemerken, wodurch die Weißenhorner Außenspielerinnen zu oft Treffer erzielten.

Neben all diesen negativen Punkten muss aber hervorgehoben werden, dass trotzdem sehr viele Tore geworfen wurden und auch in diesem Spiel jede einzelne SG-Dame zum Einsatz kam und Initiative zeigte. Eine Siegesreihe führt manchmal eben auch dazu, dass die eigenen Ansprüche steigen, hier dürfen die SG-Ladies zugunsten der Stimmung im Team zukünftig ein bisschen weniger streng mit sich selbst und auch mit ihren Mannschaftskolleginnen sein. Denn eins bleibt weiterhin: #ungeschlagen!

Für die SG spielten: Kotas, Linck (Beide Tor), Asztalos (3), Fischer, Bota, J. (1), Ahmetovic (6), Karacic (2), Höfner (7), Schmidtmann (6), Bota, C. (1), Linke (2), Lieder (1), Päckert (4)

TSV Aichach – SG Männer 35:22 (14:8)

Erfolgsserie gerissen – SG verliert klar in Aichach

Die Jungs der SG 1871 Augsburg/Gersthofen hatten sich einiges vorgenommen gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Aichach, erwischten jedoch einen rabenschwarzen Tag. Vor dem Beginn der Partie wies das Trainergespann darauf hin, dass der Gegner auf keinen Fall zu unterschätzen sei. Dies zeigen auch die Matches in der Vergangenheit. Diese waren meist von großem Kampf und engen Ergebnissen geprägt. Jedoch wurde auch deutlich gemacht, dass diese Mannschaft absolut schlagbar ist, solange sich die SG auf die eigenen Stärken konzentriert.
Die Worte des Gespanns Schmölz / Polz / Fischer kamen jedoch nicht bei den Akteuren an. Die Gastgeber hatten anfangs keine Mühe mit der Offensive der SG. Die Abschlüsse waren weder besonders zwingend, noch vorbereitet. So war es für die Abwehrreihe des TSV Aichach ein Leichtes, die ersten vier Tore des Abends zu erzielen. Erst nach genau acht Minuten konnte die SG den ersten Torerfolg für sich verbuchen und das 4:1 erzielen. Bereits jetzt war für die mitgereisten Fans abzusehen, dass ein möglicher Erfolg mit einem großen Stück Arbeit verbunden sein sollte.
Weiterhin fanden die Tiger kein probates Mittel, den Rückstand zu verkürzen. Gleichzeitig fiel es dem Team extrem schwer, den starken Kreisläufer der Gastgeber unter Kontrolle zu bringen. So schaffte es dieser an diesem Abend, sieben Tore zu erzielen. Beim Spielstand von 11:5 sah sich das Trainergespann der SG gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen und nochmals darauf hinzuweisen, was über die Woche hinweg trainiert wurde und in den vergangenen Partien zum Erfolg führte. Doch auch diese Auszeit fruchtete nicht. Die Gastgeber bauten die Führung weiter aus. Der Halbzeitstand von 14:8 war durchaus ernüchternd und ehrlicher Weise auch verdient.
In der Pause appellierte Schmölz an sein Team, nicht aufzustecken. Der Rückstand war natürlich nicht wegzudiskutieren, jedoch ist es auch kein Geheimnis, dass jedes Handballspiel 60 Minuten dauert und jederzeit noch gedreht werden kann. Das Team motivierte sich erneut und wollte nochmal alles in die Waagschale werfen.
Die zweite Spielhälfte begann jedoch katastrophal. Innerhalb sechs Minuten konnten die Aichacher aus dem Pausenstand von 14:8 auf 20:8 davoneilen. Dies lag zum einen daran, dass die Tiger wie zu Beginn der Partie sehr harmlos im Angriff agierten. Zum anderen waren die Gastgeber brutal effektiv und nutzten jede Gelegenheit, den Ball im Gehäuse unterzubringen. Auch die beiden Torhüter Späth und Wiedemann fanden an diesem Abend nicht ins Spiel. Zu der schwachen Leistung der SG gesellten sich nun auch zunehmend schwer oder gar nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Unparteiischen Berger/Schmuttermair. So wurden vergleichbare Vergehen auf der einen Seite nur mit einem Freiwurf oder gar nicht geahndet, auf der anderen Seite jedoch direkt mit Zeitstrafen versehen. Ebenso wurde Lukas Schmölz für zwei Minuten auf die Bank geschickt, nachdem er ohne weitere Reaktion nach einem Fehlwurf zurück in die Abwehr lief. Das Verhältnis von 6:2 Zeitstrafen spricht hier leider eine deutliche Sprache. Selbstverständlich darf man die Leistung der Unparteiischen nicht als Grund für den erfolglosen Abend vorschieben, ein fader Beigeschmack bleibt jedoch trotzdem.
Der Rest der Partie ist leider schnell erzählt. Der TSV Aichach konnte die Begegnung souverän nach Hause spielen, die Jungs der SG kämpften – wenn auch meist dezimiert – weiterhin aufopferungsvoll gegen die drohende Niederlage an. So konnten sogar zwei Treffer trotz doppelter Unterzahl erzielt werden. Am Ausgang änderte dies aber leider nichts mehr.

So trennten sich die beiden Teams schließlich nach 60 Minuten mit einer deutlichen Klatsche für die SG 1871 Augsburg/Gersthofen. Das 35:22 tut nicht nur deshalb weh, weil es die Erfolgsserie des Teams beendet, sondern auch, weil die hohe Niederlage das Torverhältnis massiv verschlechtert.
Für die Jungs kann es nun nur heißen, die Partie schnellstmöglich aus dem Kopf zu bekommen, konzentriert zu trainieren und dann am kommenden Samstag gegen den VfL Günzburg direkt wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Die Günzburger stehen aktuell bei 5:11 Punkten. Ein Sieg würde daher bedeuten, die Legostädter wieder distanzieren zu können.
Das nächste Spiel findet am 26.11. um 20:00 Uhr in der Halle des PKG in Gersthofen statt. Wie immer ist lautstarke und zahlreiche Unterstützung herzlich willkommen. Gemeinsam mit den Fans wird das Team alles daranlegen, die nächsten zwei Punkte einzufahren!

Für die SG 1871 Augsburg/Gersthofen spielten:
Späth, Wiedemann (Tor), Kranz M. (2), Walter Manuel (2), Lindloff (1), Erhard (1), Seitz, Schmölz (3), Walter Markus (5/2), Nachbauer (2), Kranz A. (5), Feistle (1), Kraus, Ziernhöld

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SG Männer – TSV Friedberg II 30:22 (17:10)

Dritter Sieg in Folge für die SG!


Im Heimspiel gegen die „Zwoite“ vom TSV Friedberg konnte die SG 1871 Augsburg / Gersthofen den dritten Sieg in Folge einfahren und sich somit auf den siebten Tabellenplatz setzen.

Die Wichtigkeit der Partie war bereits vor dem Anpfiff klar. Es musste unbedingt ein Sieg her, um die Friedberger weiterhin auf Distanz zu halten und gleichzeitig auch den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle nicht zu verlieren. Daher war auch die Vorgabe von Coach Schmölz abermals, eine souveräne Leistung abzurufen, sich auf das eigene Können zu verlassen und die sich bietenden Chancen eiskalt zu verwerten. Hierbei musste er unter anderem auf Lucas Schubert verzichten, der sich unter der Woche am Knie verletzte. Ebenso fehlte Sebastian Eisen krankheitsbedingt. Timm Erhard, Markus und Manuel Walter waren zusätzlich nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Nichtsdestotrotz bot die SG eine schlagkräftige Truppe auf, die gut in die Partie startete.

Die beiden Teams fackelten zu Beginn nicht lange und feuerten direkt aus allen Lagen. Somit stand es bereits nach weniger als fünf Minuten 4:4. Ab diesem Zeitpunkt stellte sich die Defensive der Tiger immer besser auf den Gegner ein, dessen primäres Ziel es immer wieder war, den Ball auf den Kreisläufer abzulegen und so freie Wurfchancen zu kreieren. Nachdem die Absprache in der Abwehr nun zusehends besser funktionierte, konnten die Gastgeber immer wieder Ballgewinne erarbeiten und die erste klare Führung zum 9:6 erzielen.
Anders als in den vorigen Partien genehmigte sich die SG hier keine Nachlässigkeiten. Dies hatte zur Folge, dass sich der Vorsprung kontinuierlich vergrößerte und einige sehenswerte Tore erzielt werden konnten. Hier ist der an diesem Abend sehr stark aufspielende Manuel Feistle zu erwähnen, der immer wieder seine Qualitäten als Rückraumschütze aufblitzen ließ. Ebenso konnte sich Lukas Nachbauer ins Rampenlicht stellen, der mit neun Treffern der beste Torschütze der SG an diesem Abend war.

So trennte man sich mit einem Halbzeitstand von 17:10 für die Hausherren, was an diesem Abend schon eine kleine Vorentscheidung war. Wer nun erwartete, dass die Tiger überheblich oder gar leichtsinnig würden, sollte enttäuscht werden. Schmölz lobte zwar die sehr disziplinierte Leistung des Teams, erinnerte jedoch auch daran, dass Friedberg keine Mannschaft ist, die sich jemals aufgeben wird. Ebenso mahnte er an, dass man letzte Saison einen sicher geglaubten Sieg noch leichtfertig aus der Hand gab, dies durfte unter keinen Umständen nochmal passieren.
Die Ansage des Coachs trug Früchte. So war es wieder Manuel Feistle, der mit einem Doppelschlag die zweite Hälfte einläutete und direkt klar machte, dass die zwei Punkte den Meierweg an diesem Abend nicht verlassen würden. Weiterhin wurde konzentriert und konsequent im Defensivverbund gearbeitet, was die Friedberger immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellte. Die Chancenverwertung war ebenfalls ein großes Plus an diesem Abend. Mit zunehmender Spieldauer konnten sich auch Erik Wiedemann und Dominik Späth im Tor immer wieder als großer Rückhalt auszeichnen. Wiedemann parierte einige klare Torchancen der Gäste, Späth konnte mehrere Strafwürfe abwehren. Ebenso muss lobenderwähnt werden, dass die Mannschaft diesmal ohne Disqualifikation durch unnötige Zeitstrafen blieb, was dem Spielfluss sichtlich guttat.
Selbstverständlich trug hier auch die erneut sehr souveräne Leistung des Schiedsrichtergespanns Szierbeck/Szierbeck dazu bei. So brannte an diesem Abend nichts mehr an und die Gäste kamen nicht mehr näher als fünf Tore ran. Den Schlusspunkt setzte der junge Felix Seitz, der gegen sein altes Team an diesem Abend natürlich besonders motiviert und mit fünf Treffern ebenfalls sehr treffsicher unterwegs war. Der Endstand von 30:22 geht auch in dieser Höhe absolut klar. Die Mannschaft ist nun also im Mittelfeld der Tabelle angelangt. Diesen Lauf gilt es nun am
kommenden Wochenende in Aichach zu wahren. Aichach steht punktgleich auf dem sechsten Tabellenplatz. Ein Sieg wäre daher besonders wichtig, da man einen direkten Konkurrenten distanzieren könnte. Anpfiff in der Aichacher Gymnasiumshalle ist am 19.11.2022 um 19:15. Auch auswärts freut sich das Team über jede mitgereiste Unterstützung auf dem Weg zum Klassenerhalt!


Für die SG 1871 Augsburg / Gersthofen spielten:
Späth, Wiedemann (Tor), Kranz Maximilian (2), Walter Manuel, Lindloff, Erhard, Seitz (5),
Schmölz (5/3), Walter Markus (3/1), Nachbauer (9), Kranz Alexander, Feistle (6), Ziernhöld

SG Damen – TSV Göggingen II 35:17 (20:7)

Damen behalten die beiden nächsten Punkte zuhause

 

Vergangenen Samstag ging es für die Damen der SG nach
zwei Wochen Spielpause wieder auf die Platte. Die vielen Zuschauer sahen
selbstsichere Spielerinnen, die ein klares Ziel vor Augen hatten: nämlich, den
ersten Tabellenplatz auf keinen Fall aufzugeben. Mit guter Stimmung und Spaß,
stabiler Trefferquote und Tempo setzten die SG-Ladies ein klares Statement und
entschieden die Partie gegen den TSV Göggingen II für sich.

Vor allem die erste Hälfte war sowohl für die
Spielerinnen selbst als auch für die Bank und die Zuschauer sehr bereichernd.
Die doch sehr häufigen Startschwierigkeiten und ein mangelndes Tempo wurden
endlich mal beiseitegelassen. Von Anfang an präsentierte sich die
Heimmannschaft selbstbewusst und sicher. Gleich im ersten Angriff nach 19 Sekunden
gelang der erste erfolgreiche Abschluss einer klug gespielten Offensive. Die
SG-Damen verteilten die Bälle geschickt an freistehende Mannschaftskolleginnen,
was dazu führte, dass sich die vielen Tore auf alle Spielerinnen verteilte. Des
Öfteren konnten auch Querpässe der Gegnerinnen abgefangen und in ein
Tempogegenstoß verwandelt werden. Durch die Grundsicherheit, die unsere Damen
ausstrahlten, wurden auch Chancen besser verwertet, anstatt zu viel
nachzudenken.

Möchte man einen Kritikpunkt anbringen, so ist er bei
der Abwehrarbeit der SGlerinnen zu verorten. Obwohl von Anfang an klar zu sehen
war, dass ein Pass zur gegnerischen Kreisspielerin gleichzeitig auch ein Tor
für Göggingen bedeutete, geschah dies einige Male zu oft. Doch durch die
konsequente Fortführung der eigenen Punkte ging man erfreut mit einem 20:7 in
die Halbzeitpause. Die Stimmung war zwar ausgelassen, jedoch war ebenso klar,
dass die Leistung nicht einknicken durfte.

Auf eine schöne erste Halbzeit folgte eine eher
unkonzentrierte zweite. Im Angriff passierten den SG-Ladies einige
Leichtsinnsfehler wie etwa Fehlpässe und -entscheidungen. Das Tempo, welches in
den ersten 30 Minuten herrschte, konnte nicht wieder ganz aufgenommen werden.
Zudem hatte man die Gögginger Kreisspielerin erneut zu wenige Male im Griff.
Durch den doch sehr großen Vorsprung entstanden dadurch aber keine den
Spielstand gefährdenden Situationen. Im zweiten Drittel der Partie waren
nochmal einige schöne Aktionen der SG-Damen zu sehen und auch die Siebenmeter
wurden – anders wie in anderen Spielen – allesamt verwandelt. Die Kondition
unserer Damen dankte dem Schlusspfiff der beiden durchaus korrekten
Schiedsrichter und man durfte den Applaus für den spitzen Spielstand 35:17
ernten.

So kann es im Aufstieg in die Bezirksliga weitergehen!
Die Ladies der SG hoffen auf einen erneuten Sieg am kommenden Sonntag beim
Auswärtsspiel gegen den TSV Weißenhorn.

Für die SG spielten: Kotas, Linck (Beide Tor), Dobberstein (2), Asztalos
(5), Seiler (2), Ahmetovic (4), Debor (5), Karacic (3), Jünger (4), Höfner (3),
Schmidtmann (1), Schmatkow (4), Lieder (1), Päckert (1)