Die Herren der SG 1871 Augsburg/ Gersthofen können in der neuen Saison 2025/2026 auf nahezu den gleichen Kader wie in der abgelaufenen Spielzeit zurückgreifen. Ergänzt wird dieser durch ein paar junge Wilde und externe Neuzugänge, was in Kombination mit der 2. Mannschaft für einen dynamischere Kaderstruktur sorgt in welcher sich jeder unter dem „alten“ Coach Lukas Schmölz neu behaupten musste. Die letzte Saison wurde gemeinsam aufgearbeitet und das Ergebnis in der Vorbereitung zur neuen Saison berücksichtigt um diese gemeinsam erfolgreich gestalten zu können.
Zu dieser Vorbereitung und der anstehenden Saison wurde der Trainer um ein kurzes Interview gebeten. __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Wie groß ist die Vorfreude, dass es jetzt endlich losgeht? Lukas: Nach der für uns schwierigen Saison 2024/2025 und der langen Vorbereitung freuen sich nun alle in der Mannschaft, dass es endlich wieder losgeht. Jeder ist motiviert und möchte eine bessere Performance mit mehr Erfolgen auf die Platte bringen.
Welche Erwartungen bzw. Ambitionen hast du als Trainer in der neuen Saison an dich selbst und an das Team? Lukas: Wie bereits angesprochen, ist die vergangene Saison nicht nach Plan für uns verlaufen. Durch einen teilweise angepassten und verstärkten Kader möchten wir in dieser Saison wieder konstanter Spielen und mehr Siege einfahren. Dafür habe auch ich unser Spielsystem überdacht und hoffe die richten Mittel gefunden zu haben.
Wenn du nur drei Worte wählen dürftest, um die Vorbereitung zu beschreiben – welche wären das? Lukas: Motiviert, Schweißtreibend, Positiv
Was ist die größte Herausforderung in der nächsten Saison? Lukas: Wir sind nicht mehr die jüngste Mannschaft in der BOL. Konnten uns aber punktuell im Kader zum Glück verjüngen. Die Herausforderung wird daher sein, die jungen Neuen immer mehr zu Führungsspieler zu entwickeln um die Belastung der alten Hasen zu reduzieren.
Wie würdest du dich selbst als Trainer beschreiben? Lukas: Blöde Frage, können wir gerne weglassen…. Freundschaftlich, motiviert, kämpferisch und nicht der beste Verlierer. 😉
Worauf legst du besonders Wert? Lukas: Ich lege sehr viel Wert auf die Motivation, Teamfähigkeit, Ehrlichkeit, gegenseitigen Respekt in der Mannschaft, Fans und für unsere Gegner. Wir spielen Handball aus FUN und als Hobby und das macht nur mit diesen Werten für mich Sinn.
Welche Mannschaften sind aus deiner Sicht die Favoriten in der Liga? Lukas: Die üblichen Verdächtigen. Natürlich Gundelfingen als Absteiger, Niederraunau und Schwabmünchen
Wie sieht für dich das perfekte Handballspiel aus? Lukas: Sehr gute Frage. Ein perfektes Handballspiel wären 2 Mannschaften auf Augenhöhe mit zahlreichen schön herausgespielten Toren, harte aber faire Abwehrreihen mit Torhütern die unmöglichen Bälle parieren, keine Verletzungen und am Ende einen knappen Sieg für die „bessere“ Mannschaft.
Was war dein bisher schönster Moment als Trainer? Lukas: Das kann ich so nicht sagen. Es gibt in jedem Spiel und Saison viele schöne und positive Momente.
Wie hat sich die Mannschaft im Vergleich zur letzten Saison verändert und was sind die realistischen Ziele für die anstehende Saison? Lukas: Auf der Trainerbank habe ich Timm Erhard als neuen Co-Trainer dazugewonnen der mich in dieser Saison unterstützen wird. Zusätzlich wurden junge Spieler aus der Jugend im Herrenbereich integriert und mit Fabian Schreiber ist ein ehemaliger Jugendspieler nach vielen Jahren in Friedberg zu seinen Wurzeln zurückgekommen. Diese Verstärkungen freuen mich persönlich sehr und wir hoffen dadurch in dieser schweren Liga am Ende im gesicherten Mittelfeld der Tabelle zu landen.
Nach langer Pause und vielen Testspielen in der Vorbereitung starten die Herren I der SG 1871 Augsburg/Gersthofen am Sonntag den 21.09.2025 um 16:00 Uhr auswärts gegen den Aufsteiger DJK Augsburg-Hochzoll in die Saison 2025/2026. Die Herren I zählen auf die Unterstützung von den Rängen – gemeinsam will man in dieser Spielzeit für unvergessliche Momente sorgen. SG, olé!
Die Zweite ist zurück – zur Saison 2025/2026 startet wieder eine 2. Herrenmannschaft der SG 1871 Augsburg/ Gersthofen in den Ligabetrieb. In der Bezirksklasse wird eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern auf Punktejagt gehen. Hierfür konnten mit Mathias Ziernhöld und Felix Haunstetter zwei Aktive als Spielertrainer und Co-Spielertrainer gewonnen werden.
Zum Saisonstart wurden dem neuen Trainer in einem Interview ein paar Fragen zur kommenden Spielzeit gestellt. __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Wie groß ist die Vorfreude, dass es jetzt endlich losgeht? Mathias: Ich freue mich riesig auf die neue Saison! Zum einen, da ich mich sehr über das Vertrauen freue, das mir die Abteilungsleitung entgegenbringt, das Projekt Herren 2 mit meinem Trainer-Partner Felix Haunstetter aufzubauen. Zum anderen, da ich zusammen mit dem einen oder anderen Weggefährten aus früheren Handballtagen nochmal selbst aktiv Spaß auf der Platte haben darf.
Welche Erwartungen bzw. Ambitionen hast du als Trainer in der neuen Saison an dich selbst und an das Team? Mathias: Meine Erwartungen sind vielschichtig – Die jungen Spieler sollen sich natürlich für die erste Mannschaft empfehlen. Die Routiniers sollen hierbei die nötige Erfahrung einbringen. Selbstverständlich treten wir auch an, um Punkte zu sammeln. Alles andere wäre meiner Ansicht nach der falsche Anspruch. Dementsprechend ist die Ambition an mich, die Jungs in ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen und an den Erwachsenenbereich heranzuführen. Wenn das gelingt, spielen wir in der Liga auch erfolgreich mit.
Wenn du nur drei Worte wählen dürftest, um die Vorbereitung zu beschreiben – welche wären das? Mathias: schweißtreibend, erfolgreich, motivierend
Was ist die größte Herausforderung in der nächsten Saison? Mathias: Wie bereits erwähnt wird die größte Herausforderung, den jungen Spielern die Nervosität zu nehmen. Einige spielen zum ersten Mal ernsthaft im Seniorenbereich mit, was auch für mich vor vielen Jahren sehr aufregend war. Ich bin aber zuversichtlich, dass Felix und mir das gelingen wird. Gleichzeitig muss uns bewusst sein, dass jederzeit die erste Mannschaft anklopfen kann, wenn Verletzungen oder Formschwächen ausgeglichen werden müssen. Diese Lücken gilt es dann für uns zu schließen.
Wie würdest du dich selbst als Trainer beschreiben? Mathias: bin ein absoluter Teamplayer. Meine Überzeugung ist, dass Erfolg nur über das Kollektiv stattfinden kann. Den selben Ansatz verfolge ich auch beruflich, wo ich einige Parallelen erkennen kann. Einzelgänge wird es bei mir also nicht geben. Dies wäre ohnehin auch kontraproduktiv für die Stimmung innerhalb des Teams.
Worauf legst du besonders Wert? Mathias: Mir ist wichtig, dass die Stimmung im Team gut ist und jeder seine Rolle kennt. Nur wenn jeder für den anderen kämpft, werden wir die notwendigen Prozente aus jedem einzelnen herauskitzeln können, die am Ende den Unterschied machen können. Ebenso möchte ich eine disziplinierte und faire Mannschaft auf der Platte haben. Jeder Gegner in dieser Liga muss am Montag nach dem Spiel wieder in die Arbeit, Schule oder Uni. Unnötig harte Fouls sind daher ein absolutes No-Go für mich.
Welche Mannschaften sind aus deiner Sicht die Favoriten in der Liga? Mathias: Schwer zu sagen. Oft weiß man bei den „Reservemannschaften“ nicht, wer tatsächlich spielt oder nicht. Außerdem habe ich mich ehrlicherweise nicht mit der Liga befasst. Wir müssen konsequent unsere Hausaufgaben machen, nur darauf haben wir direkten Einfluss. Alles andere wird sich im Laufe der Saison zeigen.
Wie sieht für dich das perfekte Handballspiel aus? Mathias: Spannend bis zur letzten Sekunde, stets fair und am Ende gewinnt die Zweite der SG 1871 Augsburg Gersthofen mit 27:26 durch einen sehenswerten Treffer.
Was war dein bisher schönster Moment als Trainer? Mathias: Da ich schon lange kein Traineramt mehr inne hatte, ist das schwer zu beantworten. Aber ich habe bereits in der Vorbereitung einige tolle Momente erlebt. Frag mich das gerne nochmal in der Rückschau auf die Saison.
Wie hat sich die Mannschaft im Vergleich zur letzten Saison verändert und was sind die realistischen Ziele für die anstehende Saison? Mathias: Das ist einfach zu beantworten. Die Mannschaft gab es vorher nicht, also ist das ein kompletter Neuanfang. Wir haben aber enormes Potenzial durch die gute Mischung aus jung und wild und nicht mehr ganz so jung und extrem erfahren. Ein realistisches Ziel ist also, unser Potenzial auf die Platte zu bringen und dann im oberen Teil der Tabelle zu landen. Wer weiß, vielleicht gelingt uns ja die eine oder andere Überraschung ?
Mit neuem Team, Trainer und dem Spaß am Spiel starten die Herren II der SG 1871 Augsburg/Gersthofen in die Saison 2025/2026. Die Fans dürfen sich auf etwas neues „Altes“ , mit einem Hauch Nostalgie und frischem Wind freuen. Auch die Herren II zählen auf die Unterstützung von den Rängen – gemeinsam will man in dieser Spielzeit für unvergessliche Momente sorgen. SG, olé!
Die neue Saison 2025/2026 steht in den Startlöchern – und bei den Damen der SG 1871 Augsburg/Gersthofen gibt es eine wichtige Neuerung: Mit Matthias Klement übernimmt ein neuer Trainer die Mannschaft. Klement wechselte von den Damen des TSV Bäumenheim zur SG und bringt viel frischen Schwung mit. Gleichzeitig blickt das Team mit großem Dank auf die vergangenen Jahre mit Coach Alexander Fischer zurück. Unter seiner Leitung gelang der bemerkenswerte Weg von der Bezirksklasse bis in die Bezirksoberliga. Diese Erfolgsgeschichte soll nun gemeinsam mit Matthias Klement fortgesetzt werden.
Im folgenden Interview gibt der neue Coach Einblicke in seine Erwartungen, seine Arbeitsweise und die Ziele für die kommende Spielzeit.
Wie groß ist die Vorfreude, dass es jetzt endlich losgeht? Matthias: Die Vorfreude ist riesig! Wir haben einige Neuzugänge, mich als neuen Trainer und viele neue Aufgaben vor uns. Ich spüre, dass alle darauf brennen, endlich in die Saison zu starten.
Welche Erwartungen bzw. Ambitionen hast du als Trainer in der neuen Saison an dich selbst und an das Team? Matthias: Für mich ist entscheidend, dass wir uns stetig weiterentwickeln. Wir wollen in guten wie in schwierigen Phasen immer zusammenhalten und auf einen starken Teamspirit setzen – auf und neben dem Feld.
Wenn du nur drei Worte wählen dürftest, um die Vorbereitung zu beschreiben – welche wären das? Matthias: Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und innovativ.
Was ist die größte Herausforderung in der nächsten Saison? Matthias: Sicherlich das neue Spielsystem einzuführen und die neuen Spielerinnen bestmöglich zu integrieren.
Wie würdest du dich selbst als Trainer beschreiben? Matthias: (lacht) Fordernd, aber auch witzig. Ich versuche, eine gute Mischung zu finden: Leistung einzufordern, aber gleichzeitig die Freude am Handball nie zu verlieren.
Worauf legst du besonders Wert? Matthias: Ganz wichtig ist mir, dass wir als Team niemals aufgeben und an unsere Stärken glauben. Wir haben eine extrem gute und harmonische Mannschaft – das ist unser größter Vorteil.
Welche Mannschaften sind aus deiner Sicht die Favoriten in der Liga? Matthias: Gundelfingen und Günzburg. Beide haben zuletzt auf den Aufstieg verzichtet. Vor allem Gundelfingen hat beim Vorbereitungsturnier in München einen sehr starken Eindruck hinterlassen.
Wie sieht für dich das perfekte Handballspiel aus? Matthias: Die Mannschaft kommt gut ins Spiel, setzt die taktischen Vorgaben um, und jede Spielerin erhält genügend Einsatzzeiten, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Die Fans sorgen für eine tolle Stimmung, die Schiedsrichter bleiben unauffällig, die Gegner spielen fair – und wir gewinnen am Ende souverän.
Was war dein bisher schönster Moment als Trainer? Matthias: Ganz klar, wie die neuen Spielerinnen und auch ich selbst sofort herzlich aufgenommen wurden. Der gemeinsame Mannschaftsabend war ebenfalls ein tolles Erlebnis – sehr spaßig und für den Teamgeist enorm wichtig.
Wie hat sich die Mannschaft im Vergleich zur letzten Saison verändert und was sind die realistischen Ziele für die anstehende Saison? Matthias: Da ich die vergangene Saison nicht so intensiv verfolgt habe, ist es schwer zu vergleichen. Aber seit unserem ersten gemeinsamen Training hat sich das Team sehr gut entwickelt. Besonders in der Abwehr und in der Umsetzung der neuen Angriffs-Taktiken machen wir Fortschritte. Trotz der Urlaubszeit konnten wir die Vorbereitung durchziehen, weil immer genügend Spielerinnen da waren. Mein realistisches Ziel ist es daher, im oberen Drittel der Tabelle mitzuspielen.
Mit neuem Trainer, frischem Teamgeist und einer klaren Zielsetzung starten die Damen der SG 1871 Augsburg/Gersthofen in die Saison 2025/2026. Die Fans dürfen sich auf spannenden Handball, viel Einsatzbereitschaft und ein Team freuen, das alles daran setzt, ihre Erfolgsgeschichte in der Bezirksoberliga weiterzuschreiben. Die Damen zählen auf die Unterstützung von den Rängen – gemeinsam will man auch in dieser Spielzeit wieder für unvergessliche Momente sorgen. SG, olé!
Unsere männliche C Jugend startet mit voller Bank und einem Neuzugang in die neue Saison. Nach einer Sommerpause, die durch Ferien und Urlaube bedingt war, ist die Vorfreude im Team groß, endlich wieder durchzustarten und das im Training Erarbeitete auf dem Spielfeld umzusetzen.
In der Vorbereitung wurde an Turnieren teilgenommen, intensiv gearbeitet, viel geschwitzt und ein starker Teamgeist entwickelt. Jeder Spieler hat sich reingehängt, sodass die Mannschaft bestens gerüstet ist, die höheren Anforderungen in der C-Jugend anzunehmen. Mehr Tempo und mehr Körperlichkeit stellen zwar eine Herausforderung dar, werden aber gleichzeitig als Chance gesehen, sich individuell wie auch als Team weiterzuentwickeln.
Neu dabei ist Trainer Bennet Vathke, der zusammen mit Stela Karacic an der Seitenlinie steht. Diese Unterstützung ist für uns eine zusätzliche Stärke und motiviert zusätzlich. Gemeinsam legen sie großen Wert auf Struktur im Training, individuelle Förderung und ein starkes Miteinander. Ein großes Plus ist auch die tolle Unterstützung der Eltern, die einen sehr wichtigen Teil zum Gelingen beitragen.
Besonders wichtig ist dem Team, als Einheit aufzutreten. Das bedeutet, füreinander zu kämpfen, Verantwortung zu übernehmen und dabei stets fair zu bleiben. Mit einer vollen Bank haben die Trainer viele Möglichkeiten, flexibel aufzustellen und jeder bekommt die Chance, seine Stärken einzubringen.
Die schönsten Momente entstehen, wenn sichtbar wird, dass sich die Trainingsarbeit auszahlt, sei es durch spannende Siege oder durch den spürbaren Zusammenhalt auf dem Spielfeld.
Mit dieser Motivation und großem Enthusiasmus blickt das Team der neuen Saison entgegen und ist bereit, am 28.09.2025 auswärts in Schwabmünchen, richtig durchzustarten.
Die Jahreshauptversammlung des TSV Gersthofen – Abteilung Handball findet am 17. September 2025 von 18:30 bis 19:30 Uhr auf der Tribüne der Fußballanlage des TSV Gersthofen statt.
Tagesordnung:
Begrüßung
Genehmigung der Tagesordnung
Bericht der Abteilungsleitung (Finanzen, Jugend, Aktive, Schiedsrichter)
Aussprache zu den Berichten
Zukünftige Handball Projekte / Ausblick Saison 2025/26
Information über die Delegiertenversammlung des TSV Gersthofen ab 2026
Verabschiedung
Wenn ihr Anträge oder konstruktive Kritik habt, dann dürft ihr diese gerne an diesem Termin an uns richten oder im Vorfeld an handball@tsv-gersthofen.de senden.
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen. Für Getränke ist gesorgt.
Mit einem Heimsieg gegen den TSV Haunstetten II wollten die Herren der SG die durchwachsene Saison mit einem positiveren Gefühl beenden.
Mit einem von Beginn an konzentriert vorgetragenen Angriffsspiel und einer soliden Abwehr war es dem Gastgeber möglich bereits Anfang an den Takt des Spiels vorzugeben und sich stetig abzusetzen. Mit einer klaren vier Tore-Führung ging es in die Halbzeit.
Sämtliche Apelle des Spielertrainer Schmölz sich nicht auf dem Spielverlauf auszuruhen lösten sich leider in der 2. Hälfte in Luft auf. Mal wieder waren einfache Ballverluste und nicht genutzte klare Torchancen ursächlich für die Aufholjagt der Gäste zu einem doch eher glücklichen Heimsieg mit 27:26.
Es spielten: Müller (Tor), Wiedemann (Tor), Kranz (1), Kastner (1), Erhard (3), Schmölz (3/1), Walter Markus (7/2), Grosu, Linfloff (5), Feistle (3), Nickerl, Solis, Kraus (3), Manuel Walter (1)
Fazit:
Eine Saison mit hohen Erwartungen an das Team aufgrund der letztjährigen Platzierung und eines überraschend erweiterten Kaders im Laufe der Vorbereitung konnte nicht so gespielt und umgesetzt werden, wie von Trainer und Spieler erwartet. Nun ist es wichtig aus den Ergebnissen und den Eindrücken der Spiele und des Trainingsalltages die richtigen Entscheidungen und Schlüsse zu ziehen. Hierfür wollen der diesjährige Trainer und die Trainer der neuen Saison für die 1. und die wieder gemeldete 2. Herrenmannschaft eine Saisonanalyse durchführen und diese dem jetzigen und zukünftigen Kader vorstellen.
Wir hoffen das wir unsere treuen Fans in der nächsten Saison wieder bei unseren Spielen der 1. und 2. Herrenmannschaft und allen weiteren Mannschaften der SG begrüßen dürfen.
Erneute deutliche Niederlage gegen den Tabellenzweiten
Gewillt die Niederlage aus Hinspiel gegen den TSV Göggingen wettzumachen, reisten die Herren der SG am Sonntagnachmittag in den Süden der Stadt Augsburg. Deutlich gezeichnet von einer Hochzeitsfeier eines Teamkollegen am Vorabend war bereits zu Beginn der Partie erkennbar, dass der Wille vorhanden, aber die ein oder andere motorische Fähigkeit noch eingeschränkt ist.
Die Gastgeber konnten sich durch einfache Ballverluste und ungenutzte Tormöglichkeiten über leichtes Gegenstoßspiel schnell absetzen. So war es auch nicht weiter relevant, dass die Herren der SG eine ordentliche Abwehr spielten und den Gegner im Positionsspiel beinahe zum Verzweifeln brachten. Bereits zur Halbzeit musste man den Gegner mit einer sieben Tore Führung in die Kabine gehen lasse.
Mit dem Ziel die 2. Hälfte positiver zu gestalten, ging es weiter. Doch das Bild blieb ähnlich, nur dass jetzt das Tempospiel unterbrochen werden konnte, dafür aber in der Deckung zu viele Lücken entstanden, die durch den TSV Göggingen eiskalt genutzt wurden. Offensiv war man weiterhin nicht in der Lage an bereits gezeigte Leistungen anzuknüpfen, was letztlich zu einer 40:26 Auswärtsniederlage führte.
Das nächste und auch letzte Spiel der Saison findet am 12.04. in der eigenen Halle statt. Zu Gast ist die zweite Mannschaft des TSV Haunstetten.
Es spielten: Wiedemann (Tor), Müller (Tor), Solis (1), Haunstetter (2), Erhard, Schmölz (2), Markus Walter (8), Lindloff (2), Feistle (4), Nickerl (2), Kielburg, Polz (5), Kraus, Manuel Walter
Die weibliche C-Jugend reiste am 06.04. zur frühen Stunde nach Haunstetten zum letzten Saisonspiel mit dem Ziel, nochmal alles zu geben und die analysierten Fehler der vorherigen Spiele umzusetzen, an.
Auch sollte die 26:33 Niederlage aus dem Hinspiel wieder gut gemacht werden. Die Partie startete auf beiden Seiten sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen. Es gelang den Mädels vorne immer wieder durch schöne Einzelaktionen aufs Tor zu kommen und den Ball zu versenken. In der Abwehr jedoch stand man kompakt und zwang den Gegner zu Abschlüssen aus den Außenpositionen, die unsere Torhüterin entschärfen konnte. Während unsere Mädels mit nur einem Auswechselspieler antraten, bestritt Haunstetten mit einer vollen Bank das Spiel und konnte somit ein hohes Tempo im Angriff aufrechterhalten. Es gelang ihnen somit immer wieder durch viele Laufbewegungen aufs Tor zu kommen, daher stand es zur Halbzeit 16:18 für die SG.
Das Ziel für die zweite Halbzeit war es, die Gegner nicht durchbrechen zu lassen und erneut durch das Aushelfen in der Abwehr, auf Würfe aus schlechteren Winkeln zu zwingen. Durch Passfehler gelang es Haunstetten, auf 22:22 zu verkürzen, doch dann zeigten die Mädels puren Kampfgeist. Man konnte sich mit einer 4 Tore-Führung einen kleinen Vorsprung erarbeiten, so stand es zur 46. Minute 30:34 für die SG.
Die Gegnerinnen schafften es nun, den Ball immer wieder rauszufangen und durch Fehler im Angriff konnten diese erneut den Rückstand aufholen. 34:34 stand es auf der Anzeigetafel und unsere Spielerin Katharina Schmidt, die an diesem Tag 7 tolle Tore geworfen hatte, erzielte den entscheidenden Schlusstreffer zum 34:35.
Für die SG spielten: Lange, Heim (6), Kappler (2), Wetsch A. (8), Ahmetovic (2), Wetsch T. (10), Schmidt (7), Lazarevic
Ein hart erarbeiteter, doch sehr verdienter Sieg der wC. Zusammen zeigte man nochmals eine tolle Abwehrleistung und im Angriff schön herausgespielte Tore. Besonders zu loben ist ebenfalls die Torhüterin Leonie Lange, die trotz zwei Gesichtstreffern, bis zum Ende unbezwungen blieb. So beenden wir die Saison auf dem 4. Platz und sind auf die Entwicklung der Mädels sehr stolz.
Tanita Wetsch konnte sich weit oben auf der Torschützenliste eintragen und wurde 3. Platz der Liga mit 161 Toren. Tolle Leistung!
Damen beenden Saison mit starker Leistung gegen Tabellenzweiten
Nach der letzten erfolgreichen Auswärtspartie standen unsere Damen letzten Samstag vor eigenem Publikum gegen den TV Gundelfingen auf der Platte. Da es sich um das letzte Spiel der Saison handelte, wollte man noch einmal zeigen, was man aus sich herausholen kann.
Dies war in der ersten Spielhälfte jedoch eine zähe Angelegenheit. Es wollte den SG-Ladies kein richtiger Spielfluss gelingen. Einige Fehlwürfe und andere technische Ungenauigkeiten führten zu unglücklichen Ballverlusten, welche die Gäste für sich nutzten. Auch in der Defensive war man nicht achtsam genug und konnte die Damen aus Gundelfingen schwierig stoppen.
Erst in der zehnten Minute erzielten die Gastgeberinnen das erste Tor. Für jedes solches musste hart gekämpft werden. Mit einem Rückstand von sieben Toren ging es dann in die Pause. Nun hieß es „Alles auf Anfang und Gas geben“.
Und das setzten unsere Damen super um. Sie legten eine 360 Grad-Drehung hin und legten drei Schippen drauf. Viel mehr sah man nun den Willen, hier eine gute Leistung als Abschluss hinzulegen. Im Angriff wurde ein hohes Tempo an den Tag gelegt und die oftmals freie Kreisspielerin wurde vom Rückraum gesehen und angespielt. Außerdem suchte man viel mehr die Lücken in der gegnerischen Abwehr und brach entweder erfolgreich durch oder holte einen Siebenmeterwurf heraus. In der Abwehr war man den einen Schritt schneller und unterstützte sich gegenseitig um einiges besser. Diese Veränderungen wurden belohnt und die SG-lerinnen erarbeiteten sich eine starke Aufholjagd. Um dem Tabellenzweiten einen Punkt zu nehmen, hat es leider am Ende knapp nicht gereicht, aber diese super Leistung verdient hohen Respekt, die SG-Damen können sehr stolz auf sich sein!
Somit schließen wir die Saison trotz einigen verletzten Spielerinnen im soliden Mittelfeld ab. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Saison, in der bestimmt noch mehr drin ist!
Am vergangenen Sonntag zeigte die SG eine sehr starke Mannschaftsleistung und konnte so das Spiel gegen die TSG Augsburg – den Tabellendritten – klar für sich entscheiden.
Die SG-Damen starteten hoch motiviert in die Partie. Dennoch gelang es zu Beginn noch nicht so recht, sich deutlich abzusetzen. Immer wieder schlossen die Damen der TSG auf, da die Außen zu häufig zum erfolgreichen Torabschluss kamen und die Anspiele zum Kreis nicht konsequent unterbunden werden konnten. Des Öfteren führten gerade diese erfolgreichen Pässe zu 7-Metern, von denen die TSG im gesamten Spiel jedoch keinen verwandeln konnte. Nach einem Time-Out in der 19.Minute, in dem sich die SG-Damen gegenseitig motivierten und auch von Seiten der Trainer Zuspruch und hilfreiche Tipps erhielten, verhalfen zwei verwandelte 7-Meter der SG schließlich zu einem Abstand von fünf Toren (10:5).
Dieser Abstand konnte im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit jedoch leider nicht durchweg aufrecht erhalten werden. Allerdings schaffte es die SG, die Damen der TSG bis zur Pause nie näher als bis auf zwei Tore herankommen zu lassen.
In der Halbzeitpause wurden die eigenen Schwachstellen, aber auch die eigenen Erfolge, die sich in der ersten Halbzeit gezeigt hatten, noch einmal reflektiert. Dies half einerseits, die Stimmung hoch zu halten und andererseits Wege zu erarbeiten, um die Fehler aus der ersten Hälfte im Rest der Partie zu vermeiden.
So gelang es den SG-Damen in der zweiten Halbzeit, die besprochenen Spielzüge und auch Absprachen bezüglich des Abwehrverhaltens umzusetzen, sodass – auch durch das konsequente Ausnutzen von Überzahlsituationen – in der 42.Minute schließlich ein 9-Tore-Abstand herausgearbeitet werden konnte. Leider folgten im weiteren Verlauf auch auf Seiten der SG noch drei Zeitstrafen. Diese Zeitstrafen und auch das Nachlassen von Kraft und Konzentration trugen schließlich dazu bei, dass die TSG noch einmal auf ein 32:28 verkürzen konnte. Doch obwohl der deutliche Abstand nicht bis zum Ende des Spiels gehalten werden konnte, so zeigten die SG-Damen an diesem Sonntag ihren Teamgeist und ihr Können, was mit zwei Punkten belohnt wurde.
Für die SG spielten: Kotas (Tor), Birk, Dobberstein (1), Ahmetovic (9), Debor (6), Karacic (2), Bota, Schmidtmann (5), Linke (7), Schröder (3), Lieder